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Die Neurowissenschaftlerin Tania Singer sagt, die Abwesenheit von Mitgefühl sei die Ursache der meisten globalen Probleme. Dabei können wir das Mitgefühl durchaus trainieren. Das nutzt den Mitmenschen, stärkt aber auch uns selbst in Krisenzeiten. Wobei die Neurowissenschaft zwischen Empathie und Mitgefühl unterscheidet.

Jochen Steiner im Gespräch mit der Neurowissenschaftlerin Prof. Tania Singer

Hirnforschung: aktuelle Beiträge

Gesundheit Macht uns Lesen gesünder? Studien auf dem Prüfstand

Lesen soll den Blutdruck senken, das Gehirn fit halten und sogar unser Leben verlängern. Was ist dran an diesen Thesen? Eine kritische Erkundung auf den Spuren der aktuellen Leseforschung. Von Beate Krol.  mehr...

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Biologie Das Gedächtnis der Tiere

Wo hab‘ ich die Nüsse vergraben? Fragt sich der Eichelhäher im Winter. Wo lag das Wasserloch, der Elefant. Tiere müssen sich viel merken. Lernen und erinnern können sie auch. Von Rainer B. Langen. (SWR 2018)  mehr...

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Hirnforschung Argumente zwecklos: Deshalb kämpfen manche Menschen gegen Corona-Regeln

Manche Menschen folgen Regeln wie der Maskenpflicht sofort, andere lassen sich von Argumenten überzeugen, wieder andere halten sich erst dran, wenn bestimmte Strafen drohen. Und ein kleiner Teil wehrt sich konsequent und grundsätzlich gegen Vorgaben. Unser Gehirn ist mit Schuld daran. Ralf Caspary im Gespräch mit dem Hirnforscher Prof. Gerhard Roth.  mehr...

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Psychologie: aktuelle Beiträge

Psychologie Rituale zur Beruhigung: Was die Wissenschaft über Aberglauben weiß

Sportler tragen gerne ihr Glückstrikot, Fußballer betreten das Spielfeld immer zuerst mit dem rechten Fuß, Studierende bringen ihre Glücksbringer mit zur Prüfung. Diese Rituale können Selbstvertrauen und Beruhigung schaffen. Viel mehr weiß die Forschung allerdings noch nicht. Jochen Steiner im Gespräch mit der Psychologin Barbara Stoberock  mehr...

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Psychologie Weil Menschen abergläubisch sind, bleiben schwarze Katzen oft im Tierheim

Das Vorurteil, das schwarzen Tieren generell etwas Unheimliches anhaftet, hält sich bis heute. Mit traurigen Konsequenzen. Einer aktuellen Umfrage des Deutschen Tierschutzbundes zufolge sind schwarze Hunde und Katzen besonders schwer vermittelbar.  mehr...

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Psychologie Studie: Depressive Menschen leiden besonders in der Pandemie

Jeder zweite depressive Mensch in Deutschland hat im Frühjahr einer Studie zufolge massive Probleme bei der Behandlung seiner Krankheit erlebt, so das Deutschland-Barometer Depression, das heute vorgestellt wurde. Außerdem haben die Betroffenen die Kontaktbeschränkungen als besonders belastend empfunden.  mehr...

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