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Fußball – ein Spiegel der Gesellschaft: Eine kleine WM-Geschichte

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Fußball ist heute vor allem Geschäft - und Weltmeisterschaften sind auch Werbefeldzüge der FIFA und ihrer Wirtschaftspartner. Schon seit der WM-Premiere 1930 in Uruguay, zu der noch keine deutsche Elf antrat, nahm auch die Politik Einfluss auf die Wettkämpfe, von Mussolini 1934 über die Nazis bis zu Argentiniens General Videla 1978. Der Diktator, der Zehntausende Oppositionelle umbringen ließ, machte die WM zur Bühne seiner Militärjunta.

Vladimir Putin will das Fußball-Großereignis 2018 nutzen, um Russlands Weltmachtanspruch zu demonstrieren. Aber auch sportlich hat die WM-Geschichte Markantes und Kurioses zu bieten: z. B. das bis heute umstrittene "Wembley-Tor" im Finale 1966, das England zum ersten und bislang einzigen Mal zum WM-Titel verhalf.

Produktion 2014/2018

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