Fledermausbrücke Deutsche Bahn

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Oliver Toth, Umweltsachverständiger der Deutschen Bahn, vor der Fledermausbrücke an der Rheintalstrecke bei Müllheim. Die Strecke wird ausgebaut: unter der Brücke führen jetzt zwei, künftig vier Schienen durch. (Foto: SWR, Lukas Meyer-Blankenburg)
Oliver Toth, Umweltsachverständiger der Deutschen Bahn, vor der Fledermausbrücke an der Rheintalstrecke bei Müllheim. Die Strecke wird ausgebaut: unter der Brücke führen jetzt zwei, künftig vier Schienen durch. Lukas Meyer-Blankenburg
Die Überflughilfe ist vor allem für die Wimpernfledermaus gedacht, die über die Brücke von ihren Quartieren am Rande des Schwarzwalds zu den Jagdrevieren im Rheintal fliegt Die Überflughilfe ist vor allem für die Wimpernfledermaus gedacht, die über die Brücke von ihren Quartieren am Rande des Schwarzwalds zu den Jagdrevieren im Rheintal fliegt
Die Brückenstufen verengen sich nach oben hin, sodass eine richtige Einflugschneise entsteht. Jede Stufe wird bald dicht bewachsen sein mit Sträuchern und Weinranken, als Rastplatz für die Fledermäuse. Der Nutzen ist noch nicht belegt, das Projekt ist, auch wegen der Kosten von rund 1,5 Millionen Euro, umstritten. Lukas Meyer-Blankenburg

Tiere Bedrohte Fledermaus – Kommunikations-Genie im Klimastress

Fledermäuse sind weder gefährliche Blutsauger noch böse Corona-Überträger. Sie sind wichtig fürs Ökosystem. Einige Arten sind bedroht. Um sie zu schützen, baut die Deutsche Bahn sogar Brücken.

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