Zeichnung von Exoplanet (Foto: NASA -)

SWR2 Wissen: Aula Faszination Exoplaneten: Wo ist E.T.?

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Exoplaneten schüren die Hoffnung, dass wir nicht allein im Universum sind. Auf ihnen könnten erdähnliche Bedingungen herrschen, weil sie sich zum Beispiel im idealen Abstand zu ihrer Sonne befinden. Mehr als 2000 extrasolare Planeten wurden schon bestätigt, und monatlich werden es immer mehr. Professor Harald Lesch, Astrophysiker an der LMU München, erklärt, wie man diese Planeten aufspüren und analysieren kann.

Harald Lesch lehrt theoretische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München; seine Forschungsschwerpunkte sind: Schwarze Löcher, Neutronensterne
und kosmische Plasmaphysik. Lesch ist Fachgutachter für Astrophysik bei der DFG und Mitglied der astronomischen Gesellschaft. Im Juni 2005 wurde ihm von der DFG
der Communicator-Preis verliehen. Dieser persönliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben. Harald Lesch ist Moderator u.a. der ZDF-Fernsehsendung "Leschs Kosmos".

Bücher (Auswahl):
- Wie das Staunen ins Universum kam - Ein Physiker und ein Biologe über kleine Blumen und große Sterne. (zus. mit Christian Kummer). Patmos-Verlag.
- Sterne – Wie das Licht in die Welt kommt. (zus. mit Jörn Müller). Goldmann-Verlag.
- Quantenmechanik für die Westentasche. Hörbuch. Legato-Verlag.
- Physik für die Westentasche. Legato-Verlag.

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