Verkehr

Erster Wasserstoff-Zug in Baden-Württemberg geht an den Start

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Der erste Wasserstoffzug im Regelbetrieb fährt ab dem 12. Juli 2021 auf den Zollernalbbahnen. Der Zug wird fahrplanmäßig vor allem auf den Strecken zwischen Sigmaringen, Hechingen und Eyach unterwegs sein. Wie funktioniert ein Wasserstoff-Zug?

Umwelt Wasserstoff als Klimaretter? Hoffnungsträger der Energiewende

Wasserstoff soll dabei helfen, dass Deutschland die Energiewende schafft. Mit der „nationalen Wasserstoff-Strategie“ fördert die Bundesregierung neue, grüne Technologien.  mehr...

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Energiewende Wasserstoff-LKW: So will die Müllabfuhr klimaneutral fahren

Verkehr soll in Zukunft klimaneutral werden. Neben einem reinen Elektroantrieb ist ein Ansatz: Fahren mit Wasserstoff und Brennstoffzelle. Erste Müllautos, die klimaschonend mit Wasserstoff fahren, sind derzeit im Testbetrieb.  mehr...

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Porträt zum 100. Geburtstag Andrej Sacharow – Vom Bombenbauer zum Menschenrechtler

Erst entwickelte Andrei Sacharow (21. Mai 1921 - 14. Dezember 1989) die sowjetische Wasserstoffbombe, dann wurde er zu einem der berühmtesten Menschenrechtler in der Sowjetunion.  mehr...

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Energie: aktuelle Beiträge

8.5.1996 In Gorleben eskalieren Castor-Demonstrationen – Statement von Umweltministerin Angela Merkel

8.5.1996 | 1995 rollte der erste Castor-Transport ins Zwischenlager Gorleben. Der Atommüll kam damals vom Kernkraftwerk Philippsburg bei Karlsruhe. Schon gegen diesen ersten Castor-Zug gab es Proteste, sie waren noch vergleichsweise gemäßigt. Im Folgejahr änderte sich. Es ist der 8. Mai 1996 – die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl liegt ziemlich genau 10 Jahre zurück. Die Stimmung ist aufgeheizt, als nun die ersten Atommüllbehälter aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Gorleben ankommen. 19.000 Polizisten sichern den Transport. Wir hören ein Statement der damaligen Umweltministerin Angela Merkel (CDU) und vom Grünen Jürgen Trittin. Doch zunächst der Bericht von den Ausschreitungen.  mehr...

14.3.2011 Nach Fukushima: Merkel läutet Atomausstieg ein

14.3.2011 | Die Atomkatastrophe von Fukushima führt zu einem Kurswechsel. Ursprünglich hat die schwarz-gelbe Koalition unter Angela Merkel den von der rot-grünen Vorgängerregierung beschlossenen Atomausstieg rückgängig gemacht und im Herbst 2010 die Laufzeitverlängerung für die bestehenden Atomkraftwerke beschlossen. Doch drei Tage nach dem Reaktorunglück verkünden Kanzlerin Merkel (CDU) und Vizekanzler Westerwelle (FDP) am 14. März 2011 ein dreimonatiges Moratorium. Es ist der Anfang vom endgültigen Atomausstieg.  mehr...

9.6.2011 Angela Merkel erklärt Atomausstieg nach der Katastrophe von Fukushima

9.6.2011 | Drei Monate nach der Katastrophe in Fukushima beschließt die Bundesregierung den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland bis 2022. In ihrer Regierungserklärung vom 9. Juni 2011 skizziert Bundeskanzlerin Merkel den Weg in ein neues Energiezeitalter  mehr...

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