Energiewirtschaft

Deshalb gilt Wasserkraft als „Schmuddelkind“ der Erneuerbaren Energien

STAND
AUTOR/IN

Audio herunterladen (3,3 MB | MP3)

Der Bundestag berät heute erstmals über Maßnahmen aus dem so genannten Osterpaket von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck. Darin geht es um den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Wind- und Photovoltaikanlagen sollen gefördert werden. Anders ist das mit der Wasserkraft, deren Förderung teilweise eingeschränkt werden soll.

Energiewende 80 Prozent Ökostrom bis 2030 – Schaffen wir das?

Die nächsten Jahre werden über Erfolg oder Misserfolg der Energiewende entscheiden. Der Umbau unserer Stromversorgung ist ein Wettlauf gegen die Zeit.  mehr...

SWR2 Wissen SWR2

Energie Wasserkraft ist nicht immer öko

Bei kleinen Kraftwerken wird wenig Energie gewonnen und dafür zu stark in die Umwelt eingegriffen, sagen Kritiker. Forscher versuchen nun, die Wasserkraft naturverträglicher zu machen.  mehr...

SWR2 Impuls SWR2

Südostasien Wasserkraft am Mekong – Fluch der sauberen Energie

Am südostasiatischen Mekong werden Hunderte Staudämme gebaut – mit verheerenden ökologischen Folgen. Solar- und Windenergie statt Wasserkraft könnte das Schlimmste verhindern.  mehr...

SWR2 Wissen SWR2

Energie: aktuelle Beiträge

Ukraine-Krieg Russische Truppen zerstörten Forschungslabor in Tschernobyl

Zu Beginn des Krieges gegen die Ukraine haben russische Truppen das ehemalige Kernkraftwerk Tschernobyl und die Sperrzone besetzt. Nach dem Abzug sind Forscher nun dabei, wieder einen Überblick zu bekommen. Viele Daten und Messgeräte wurden zerstört.  mehr...

SWR2 Impuls SWR2

12.12.2005 Gerhard Schröder bekommt hoch dotierten Gazprom-Job

12.12.2005 | Am 18. September 2005 hat Bundeskanzler Gerhard Schröder die Bundestagswahl verloren. Am 22. November übergibt er das Amt an Angela Merkel. Keine drei Wochen später, am 9. Dezember 2005, wird bekannt, dass er in den Dienst des russischen Erdgaskonzerns Gazprom wechselt und Aufsichtsratschef des gerade erst gegründeten Konsortiums für die damals neu geplante Ostseepipeline für russisches Erdgas wird. Diesem Konsortium gehören neben Gazprom auch die deutschen Unternehmen E.ON und Wintershall an.
Pikant ist Schröders neuer Job auch deshalb, weil er als Bundeskanzler die Pläne für die Pipeline vorangetrieben hat. Entsprechend harsch fällt die Kritik aus – zunächst bei den politischen Gegnern, aber nach einigen Tagen, am 12. Dezember 2005, zeigen auch immer mehr SPD-Politiker ihr Unverständnis.
An diesem Tag macht SWR3 die Geschichte zum Topthema.
In den folgenden Tagen und Wochen sieht Russland seine Position auch gegenüber der Ukraine gestärkt und erhöht den Gaspreis für die Ukraine. Es kommt zum ersten heftigen Gasstreit zwischen beiden Ländern.  mehr...

Rohstoffe Metalle für Energiewende – diese negativen Folgen hat der Abbau

Im Zuge der Energiewende werden mehr Windräder, Photovoltaik-Anlagen und Elektroautos produziert. Der Bedarf an z.B. Lithium, Kupfer, Nickel und Cadmium wird steigen. Aber oft ist der Abbau dieser Metalle und Rohstoffe mit der Ausbeutung von Menschen und Umwelt verbunden.Christine Langer im Gespräch mit Armin Paasch, Referent für Politik und Globale Zukunftsfragen bei Misereor  mehr...

SWR2 Impuls SWR2

STAND
AUTOR/IN