Erneuerbare Energie

Der Ausbau der Offshore-Windkraft soll schneller gehen

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Im spanischen Cadiz wird an Offshore-Anlagen für die deutsche Nordsee gebaut. Der Krieg in der Ukraine macht das wirtschaftliche Umfeld schwieriger, aber politisch ist klar: Der Ausbau soll schneller gehen. Netzbetreiber und Industrie fordern entsprechende Beschlüsse.

Windkraft

Erneuerbare Energie So entstehen Umspannwerke auf See für Offshore-Windparks

Windkraftanlagen in der Nordsee produzieren erneuerbare Energie. Damit der Ökostrom auch an Land ankommt, müssen Umspannwerke auf See gebaut werden, wie aktuell in Antwerpen. Im Sommer 2022 soll das Umspannwerk aufs Meer gezogen werden.  mehr...

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Energiewende Baden-Württemberg muss in Sachen Windkraft viel aufholen

Bis 2030 sollen 80 Prozent des Stroms und 50 Prozent der Wärme aus Erneuerbaren Energien stammen. Klar ist auch: Baden-Württemberg muss dazu seinen Beitrag leisten. Doch ausgerechnet das grüne Bundesland hinkt beim Ausbau der wichtigen Windkraft hinterher.  mehr...

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Energiewende Windkraft ohne Vogelsterben – Geht das?

Greifvögel können mit ihnen kollidieren, der Lebensraum seltener Arten kann gestört werden – bedeuten mehr Windräder weniger Artenschutz? Oder gibt es gute Kompromisse?  mehr...

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Ukraine-Krieg Russische Truppen zerstörten Forschungslabor in Tschernobyl

Zu Beginn des Krieges gegen die Ukraine haben russische Truppen das ehemalige Kernkraftwerk Tschernobyl und die Sperrzone besetzt. Nach dem Abzug sind Forscher nun dabei, wieder einen Überblick zu bekommen. Viele Daten und Messgeräte wurden zerstört.  mehr...

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12.12.2005 Gerhard Schröder bekommt hoch dotierten Gazprom-Job

12.12.2005 | Am 18. September 2005 hat Bundeskanzler Gerhard Schröder die Bundestagswahl verloren. Am 22. November übergibt er das Amt an Angela Merkel. Keine drei Wochen später, am 9. Dezember 2005, wird bekannt, dass er in den Dienst des russischen Erdgaskonzerns Gazprom wechselt und Aufsichtsratschef des gerade erst gegründeten Konsortiums für die damals neu geplante Ostseepipeline für russisches Erdgas wird. Diesem Konsortium gehören neben Gazprom auch die deutschen Unternehmen E.ON und Wintershall an.
Pikant ist Schröders neuer Job auch deshalb, weil er als Bundeskanzler die Pläne für die Pipeline vorangetrieben hat. Entsprechend harsch fällt die Kritik aus – zunächst bei den politischen Gegnern, aber nach einigen Tagen, am 12. Dezember 2005, zeigen auch immer mehr SPD-Politiker ihr Unverständnis.
An diesem Tag macht SWR3 die Geschichte zum Topthema.
In den folgenden Tagen und Wochen sieht Russland seine Position auch gegenüber der Ukraine gestärkt und erhöht den Gaspreis für die Ukraine. Es kommt zum ersten heftigen Gasstreit zwischen beiden Ländern.  mehr...

Rohstoffe Metalle für Energiewende – diese negativen Folgen hat der Abbau

Im Zuge der Energiewende werden mehr Windräder, Photovoltaik-Anlagen und Elektroautos produziert. Der Bedarf an z.B. Lithium, Kupfer, Nickel und Cadmium wird steigen. Aber oft ist der Abbau dieser Metalle und Rohstoffe mit der Ausbeutung von Menschen und Umwelt verbunden.Christine Langer im Gespräch mit Armin Paasch, Referent für Politik und Globale Zukunftsfragen bei Misereor  mehr...

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Energiewirtschaft Lohnt sich die Ölförderung im Wattenmeer?

Wie kann Deutschland unabhängig vom russischen Öl werden? Der Krieg in der Ukraine wirft ein ganz neues Licht auf die Ölvorkommen in der Nordsee, im deutschen Wattenmeer. Die Förderung dieses Öls lohnt sich aber nur unter bestimmten Bedingungen.  mehr...

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Energiewirtschaft Deshalb gilt Wasserkraft als „Schmuddelkind“ der Erneuerbaren Energien

Der Bundestag berät heute erstmals über Maßnahmen aus dem so genannten Osterpaket von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck. Darin geht es um den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Wind- und Photovoltaikanlagen sollen gefördert werden. Anders ist das mit der Wasserkraft, deren Förderung teilweise eingeschränkt werden soll.  mehr...

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Energiewende 80 Prozent Ökostrom bis 2030 – Schaffen wir das?

Die nächsten Jahre werden über Erfolg oder Misserfolg der Energiewende entscheiden. Der Umbau unserer Stromversorgung ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird es bis 2030 genug grünen Strom geben, um Deutschlands Klimaziele zu erreichen? Von Jörg Hommer. (SWR 2022) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/ökostrom | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen  mehr...

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