Virologie

Corona-Impfung für Schwangere: Das weiß man über Nutzen und Risiken

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Obwohl die STIKO eine Corona-Impfung für Schwangere bereits seit September 2021 empfiehlt, entscheiden sich noch immer viele Betroffene dagegen. Selbst einige Gynäkolog*innen raten schwangeren Patientinnen gegen die allgemeine Empfehlung von einer Impfung ab.

Schwangerschaft und Geburt

Menstruation Wie Unternehmen in den USA Daten von Zyklus-Apps ausnutzen

In den USA rufen Frauen-Aktivistinnen dazu auf, „Zyklus“-Apps vom Smartphone zu löschen. In den gespeicherten Daten können Informationen zu Schwangerschaften stecken. Und die Nutzerdaten könnten dazu verwendet werden, um Frauen zu identifizieren, die abtreiben lassen.  mehr...

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Medizin 40 Jahre: Erstes Baby nach künstlicher Befruchtung in Deutschland

Die Britin Louise Brown war 1978 das erste Baby, das im Labor gezeugt wurde. Vier Jahre später, am 16. April 1982, kam auch in Deutschland das erste Kind nach künstlicher Befruchtung zur Welt. Was weiß die Medizin nach 40 Jahren Reproduktionsmedizin?  mehr...

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Leben Kinder da, Sex adé? - Die Suche nach der verlorenen Lust

Sex ist allgegenwärtig, aber kaum jemand redet über nicht mehr stattfindende Sexualität und das Leiden daran. Zwei Frauen machen sich nach der Geburt ihrer Kinder auf die Suche nach der verlorenen Lust. Von Tini von Poser  mehr...

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Coronavirus-Impfung

Pandemie Corona-Pandemie: Werden Impfschäden verdrängt?

63 Millionen Menschen sind in Deutschland gegen Corona geimpft und damit gut vor schweren COVID-Verläufen geschützt. Die Impfstoffe sind sicher, der Nutzen überwiegt klar die Risiken. Das besagt die Statistik. Aber immer wieder melden sich Menschen, die nach der Impfung Gesundheitsprobleme entwickeln. Wie passt das zusammen? http://swr.li/impfkomplikationen
Jochen Steiner im Gespräch mit dem Wissenschaftsjournalisten Volkart Wildermuth  mehr...

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Medizin Verdrängte Corona-Impfschäden – Schwere Einzelfälle, wenig Forschung

Der Nutzen der Coronaimpfstoffe überwiegt die Risiken bei Weitem; das ist gut belegt. Was aber steht hinter der Statistik? Die meisten erleben eine vorübergehende Impfreaktion: einen dicken Arm oder Kopfschmerzen. Doch jeder zehntausendste Impfling bekommt eine Thrombose, eine Herzentzündung, leidet unter chronischen Schmerzen oder entwickelt eine bleierne Erschöpfung. Diese Impfschäden werden gezählt, verwaltet und im Idealfall entschädigt. Aber wer wird anerkannt? Betroffene fühlen sich allein gelassen. Werden Impfschäden ausreichend erforscht? | Von Volkart Wildermuth. (SWR 2022) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/corona-impfschaeden | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen  mehr...

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Medizin Corona-Impfstoff für Immungeschwächte

Ein Corona-Impfstoff der Uniklinik Tübingen könnte künftig Menschen mit einer Immunschwäche schützen. Zwischenergebnisse aus Studien zeigen, dass der Impfstoff bei Immungeschwächten zu einer starken Immunantwort führt – anders als bisher verfügbare Impfstoffe.  mehr...

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