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Das Ziel von "Advaita" ist innerer Friede, Gelassenheit, Ruhe, die beglückende aber unaussprechliche Erfahrung absoluter Einheit. Das Ich verhindert dieses Glück. Das Ich konstruiert die Welt, es reflektiert, zergliedert und macht so das Sein zu einem Gegenüber. Es schafft "Dualität" und damit Leiden.

Diese Gedanken verband der indische Philosoph Shankara - er lebte um 800 unserer Zeitrechnung - zu einer Philosophie und spirituellen Praxis des Advaita, der Nicht-Dualität oder Überwindung der Dualität.

Im 20. Jahrhundert griffen indische Lehrer auf diese Philosophie zurück und zogen damit auch europäische Sinnsucher an. Heute bieten Advaita-Lehrer im Westen ihre eigenen Varianten der Advaita-Lehre an und helfen zahlenden Menschen auf ihrem spirituellem Weg, ihr Ich loszuwerden, um sich für jene begrifflich nicht fassbare Einheitserfahrungen öffnen zu können.

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