Mütter im Nationalsozialismus

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Der Berliner Fröbelverein gründete in Berlin-Niederschönhausen eine Hausfrauen- und Mutterschule. Junge Frauen wurden dort in den verschiedenen Zweigen der Hauswirtschaft, der Kindererziehung und der Kinderpflege unterrichtet. Im Bild: Nahrungsmittellehre in der Küche, um 1930 (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture-alliance / brandstaetter images/Austrian Archives (S) | Anonym)
Der Berliner Fröbelverein gründete in Berlin-Niederschönhausen eine Hausfrauen- und Mutterschule. Junge Frauen wurden dort in den verschiedenen Zweigen der Hauswirtschaft, der Kindererziehung und der Kinderpflege unterrichtet. Im Bild: Nahrungsmittellehre in der Küche, um 1930 picture-alliance / brandstaetter images/Austrian Archives (S) | Anonym
Die erste Mütterschule entstanden bereits im Deutschen Reich und wurde 1917 in Stuttgart gegründet. Die Schulen sollten der hohen Säuglingssterblichkeit entgegenwirken. Ab 1933 wurden die Mütterschulen (im Bild ein Kurs um 1935) in die NS-Frauenpolitik eingebunden IMAGO / teutopress
Eine Mutter mit ihren 6 Kindern im Deutschland der späten 1930er-Jahre: Im Nationalsozialismus ist erste Staatsbürgerpflicht der Frau das Gebären künftiger Soldaten. Mütterschulen professionalisieren den Hausfrauenberuf. IMAGO / imagebroker

Gesellschaft Die Hausfrau – Was Care-Arbeit mit Kapitalismus zu tun hat

Die meisten Mütter wuppen Haushalt, Kinder und Beruf – eine enorme Leistung. Für ihre Männer bequem, für die Gesellschaft günstig. Die Hausfrau ist ein historisch junges Phänomen.  mehr...

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