Umwelt

Autofahren ist die größte Mikroplastikquelle

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Trinkhalme, Einweggeschirr und Plastiktüten sind zwar politisch diskutiert und werden nach und nach abgeschafft. Das meiste Mikroplastik entsteht allerdings durchs Autofahren. Genauer: Durch den Reifenabrieb. Erforscht wird das unter anderem in Freiburg.

Umweltverschmutzung Der sichtbare Plastikmüll in den Flüssen ist nur Spitze des Eisbergs

Die Hochwasser spülen in diesen Tagen den Müll in unseren Flüssen an Land. Da ist viel Plastikmüll dabei – Plastik wird in Deutschland recycelt, aber leider funktioniert der Kreislauf nicht zu 100 Prozent. Vor allem das Mikroplastik wird zunehmend zum Problem.  mehr...

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Fischen im Trüben - Wieviel Mikroplastik schwimmt in Flüssen?

Über zehn Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Meer, treiben in Müllstrudeln auf Atlantik und Pazifik, zersetzen sich in mikroskopisch feine Teilchen und versinken in den Tiefen der Ozeane. Unzählige Kampagnen gegen die Plastikflut im Meer gibt es inzwischen, Politiker diskutieren das Problem auf Konferenzen, und Forscher untersuchen die Folgen für die Meeresumwelt. Doch: Wie verseucht sind unsere Flüsse und Seen? Auch im Süßwasser schwimmen inzwischen Plastikpartikel. Forscher vom Lehrstuhl für Tierökologie an der Universität Bayreuth wollen herausfinden, wie schlimm es mit der Plastikflut dort schon ist. [...]  mehr...

Natur und Umwelt: aktuelle Beiträge

Feature Boden! Gut für alle – Flächenfraß und Klimakrise in Österreich

Der Umgang mit dem Boden spielt in der Klimakatastrophe eine herausragende Rolle. Wie sollen Bauern, Grundbesitzer und Politik damit umgehen?  mehr...

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Ernährung Chili-Anbau in den USA: deshalb ist Chili hier längst ein Superfood

In New Mexico diskutiert man über Chili wie anderswo über Wein: Geschmack, Herkunft und Jahrgang sind wichtig, „pepper high“ meint die Euphorie nach dem scharfen Chili-Genuss. Möglicher Grund für den besonderen Geschmack: von Vulkanismus geprägte Böden.  mehr...

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Extremwetter Nach Flutkatastrophe: Wie muss Hochwasserschutz beim Tagebau aussehen?

Bei der Flutkatastrophe an Ahr und Erft kam es zu einem verheerenden Erdrutsch nahe einer Kiesgrube in Erftstadt-Blessem. Nun besteht der Verdacht, der Tagebau sei nicht ausreichend gegen Hochwasser geschützt gewesen. Aber welche Schutzmaßnahmen gelten eigentlich im Tagebau? Und drohen uns aufgrund der Zunahme an Extremwetterereignissen ähnliche Szenarien auch anderswo?
Christine Langer im Gespräch mit Thomas Hillebrandt aus der SWR Wissenschaftsredaktion  mehr...

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