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1949 wird das Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte errichtet. Der erste Vertriebenenminister wird Hans Lukaschek, der während des Zweiten Weltkrieges Teil der deutschen Widerstandsbewegung war.

Hans Lukaschek spricht im Interview über seine zukünftige Position als Bundesvertriebenenminister. Er umreißt die wichtigsten Aufgaben seines Ministeriums, darunter beispielsweise der Flüchtlingsausgleich zwischen den Bundesländern. Das Flüchtlingsproblem betrachtet er als "gesamtdeutsche Aufgabe".

1945 bis 1949 Vom Kriegsende bis zur Geburt der Bundesrepublik

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Kapitulation Deutschlands übernehmen die vier Siegermächte die Regierungsgewalt. Der Wiederaufbau beginnt – und Deutschland spaltet sich.  mehr...

1946 Elternlose Flüchtlingskinder nach dem Zweiten Weltkrieg

1946 | 1946 berichtet ein Reporter aus einem Kinderheim für elternlose Flüchtlingskinder in Everinghausen bei Bremen. Ein neunjähriges Mädchen erzählt von seiner Flucht aus Ostpreußen.  mehr...

1946 Ansprache an Flüchtlinge in Lager bei Bremen

1946 | Der Vorsitzende des Flüchtlingsausschusses im Kreis Wesermarsch begrüßt die Flüchtlinge und gibt Ratschläge für das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung.  mehr...

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