11.11.1918

Winston Churchill: "Lasst uns den Frieden gewinnen!"

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Am Ende des Ersten Weltkriegs war Winston Churchill Munitionsminister im britischen Kabinett. In einer Rede am 11. November 1918 – kurz nach der deutschen Kapitulation – sagt er, es sei jetzt viel zu tun. Die Schlachtfelder müssten aufgeräumt werden, die auf den Krieg eingestellte Industrie müsse sich wieder umstellen. Die Soldaten, die noch auf der ganzen Welt im Einsatz seien, zurückkommen.

1914 bis 1918 Der Erste Weltkrieg

Aus der Zeit des Ersten Weltkriegs sind zahlreiche Tondokumente erhalten.  mehr...

"Zum 1.1.1918" Neujahrsansprache an die Eisenbahner

1.1.1918 "Gewaltiges Ringen und Kämpfen lässt noch immer die Welt erdröhnen. Auch dieser Jahreswende fehlt der Friede auf Erden" / "Die Kämpfer an der Front kämpfen für solchen Frieden" / Ihre Zukunft steht und fällt mit den Leistungen der Eisenbahn, dem "geflügelten Rade" /  mehr...

4.2.1918 Gustav Roethe über die Verteidigung der deutschen Freiheit

4.2.1918 Die deutsche Freiheit ist himmelweit von der unserer Gegner verschieden / Unsere Freiheit wurzelt in der eigenen Brust, in der Freiheit eines Christenmenschen, wie Luther sie uns gelehrt hat /  mehr...

Frieden mit Russland - Ansprache im Preußischen Abgeordnetenhaus 3. März 1918

8.3.1918
Am 3. März 1918 kommt es zum Friedensschluss mit Russland. Der Präsident des Preußischen Abgeordnetenhauses Hans von Schwerin-Löwitz erklärt, man könne sich nun auf die Westfront konzentrieren. Er spricht vom „Endsieg“ und verliest ein Glückwunschtelegramm an den Kaiser. Die Nachaufnahme der Rede stammt vom 8. März 1918.  mehr...

1918 "Und dann wird’s still" - Satirisches Lied über den Frieden mit Russland 1918

1918:
Der Satiriker und Liedermacher Otto Reutter wundert sich in seinem Lied "Und dann wird’s still", wie der Feind Russland plötzlich wie ein Friedensengel behandelt wird. "Zuerst da gibt es groß' Geschrei / Auf einmal ist die Sach' vorbei."  mehr...

Sven Hedins Bericht aus Tibet vor der Geographischen Gesellschaft 13. Mai 1918

13.5.1918:
Erster Weltkrieg | Der schwedische Asienforscher Sven Hedin berichtet von Tibet und zeichnet vor der Geographischen Gesellschaft in Berlin ein idyllisches Bild eines vom Krieg unberührten Landes. Allerdings habe der Dalai Lama leider England unterstützt. Aber damit sei es jetzt vorbei.  mehr...

3.5.1918 Der Philosoph Rudolf Eucken über das gegenwärtige Verlangen nach Innerlichkeit

3.5.1918 "Wenn wir an der Hand unserer großen Dichter und Denker die Aufgaben der Gegenwart und des deutschen Vaterlandes in großen Zusammenhängen sehen, so wird unser Leben eine Vertiefung, unsere Kraft eine Steigerung, unser Schmerz eine Heiligung erfahren."  mehr...

11.11.1918 Winston Churchill: "Lasst uns den Frieden gewinnen!"

11.11.1918 | Winston Churchill ist Munitionsminister im britischen Kabinett. In seiner Rede kurz nach der deutschen Kapitulation sagt er, es sei jetzt viel zu tun.  mehr...

2.1.1919 Thomas Alva Edison über den Ersten Weltkrieg

2.1.1919 | Patriotisches Grußwort von Thomas Alva Edison: "Wir sind stolz auf die Nordamerikaner, die ihr Leben für die Freiheit der Welt riskiert haben. Wir dürfen aber die Bedeutung unserer Alliierten nicht vergessen. Ohne die Belgier, Briten, Franzosen und Italiener hätte der Krieg nicht gewonnen werden können."  mehr...

7.5.1919 Friedensverhandlungen von Versailles

Deutschland habe den Krieg verloren und schwere Verbrechen begangen, trage jedoch nicht die alleinige Schuld am Krieg. So argumentiert der Diplomat Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau, der Deutschland bei den Friedensverhandlungen in Versailles vertritt. Allerdings kann er wenig erreichen. Der Vertrag stellt die alleinige Schuld Deutschlands fest und verpflichtet es zu Gebietsabtretungen und umfangreichen Reparationszahlungen. An jenem Tag weigert sich die deutsche Seite zu unterschreiben. Dies geschieht erst am 28. Juni, als die Siegermächte eine Militärinvasion androhen. Die Rede hat Brockdorff-Rantzau 1920 nachaufgenommen.  mehr...

19.9.1946 Churchill 1946: "Lasst Europa entstehen!"

19.9.1946 | Der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill skizziert 1946 erste Ideen von "Vereinigten Staaten von Europa". Der Anfang dafür müsse eine Partnerschaft zwischen den Erzfeinden Deutschland und Frankreich sein.  mehr...

2.1.1973 Premier Edward Heath schwärmt von Europa

2.1.1973 | Großbritannien ist jetzt Mitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Und der britische Premierminister Edward Heath beschwört die "frische Einheit" in Europa.  mehr...

Porträt Winston Churchill – Staatsmann der Widersprüche

Winston Churchill gilt als einer der größten und umstrittensten Politiker des 20. Jahrhunderts. Als er 1940 Premierminister wurde, motivierte er die Briten zum entschlossenen Kampf gegen Hitler.  mehr...

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