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Angela Merkel schaut verträumt nach oben.

Stationen eines politischen Lebens Angela Merkels Aufstieg und Kanzlerschaft

Am 10. April 2000 wird Angela Merkel zur Bundesparteivorsitzenden der CDU gewählt. Sie übernimmt die Partei in einer ihrer schwierigsten Phasen: Nach der verlorenen Bundestagswahl 1998 kam die Parteispendenaffäre ans Licht, in die sowohl Altkanzler Kohl verwickelt war, aber auch der amtierende Parteichef Wolfgang Schäuble, der das Amt 1998 von Kohl übernommen hatte.

Angela Merkels Weg an die Spitze der CDU war keineswegs vorgezeichnet. Sie hatte zwar Erfahrung als Familien- und Umweltministerin, doch wurde sie nie als die "natürliche" Nachfolgerin von Helmut Kohl gesehen. Doch als sie 1998 unter Wolfgang Schäuble Generalsekretärin wurde, nutzte sie ihre Chance. Hier einige wichtige Aufnahmen von ihrem Weg zur Kanzlerin - bis hin zur Ankündigung nach der Hessen-Wahl 2018, als Vorsitzende zurückzutreten und im Jahr 2021 nicht erneut als Bundeskanzlerin zu kandidieren.

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