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Die Unterbringung und Versorgung der zahlreichen Flüchtlinge und Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht einfach: Da viele Gebiete zerstört sind, fehlt es an Wohnraum, zudem ist die Lebensmittelversorgung schlecht.

Ratschläge für das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung

Auch im Landkreis Wesermarsch in Niedersachsen werden Flüchtlinge untergebracht. Der Vorsitzende des Flüchtlingsausschusses im Kreis begrüßt die Flüchtlinge und gibt Ratschläge für das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung. Alles, was möglich sei, werde getan, um den Flüchtlingen ihre Lage angenehm zu gestalten. Allerdings sollten die Flüchtlinge auch kein Schlaraffenland erwarten und keine übertriebenen Forderungen stellen. Da die Flüchtlinge zum größten Teil in Privatquartieren untergebracht werden, hat der Redner eine spezielle Bitte: "Versuchen Sie auch von sich aus möglichst einträchtig mit Ihren Quartierwirten auszukommen."

1945 bis 1949 Vom Kriegsende bis zur Geburt der Bundesrepublik

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Kapitulation Deutschlands übernehmen die vier Siegermächte die Regierungsgewalt. Der Wiederaufbau beginnt – und Deutschland spaltet sich.  mehr...

1946 Elternlose Flüchtlingskinder nach dem Zweiten Weltkrieg

Bericht eines Reporters aus einem Kinderheim für elternlose Flüchtlingskinder in Everinghausen bei Bremen. Ein neunjähriges Mädchen erzählt von seiner Flucht aus Ostpreußen.  mehr...

1946 Ansprache an Flüchtlinge in Lager bei Bremen

Der Vorsitzende des Flüchtlingsausschusses im Kreis Wesermarsch begrüßt die Flüchtlinge und gibt Ratschläge für das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung.  mehr...

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