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Am 24. März 1989 läuft der Öltanker "Exxon Valdez" im Prinz-William-Sund vor Alaska auf Grund. Mehr als 40.000 Tonnen Rohöl gelangen ins Meer und lösen eine der größten Umweltkatastrophen in der Geschichte der Seefahrt aus.

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Hundertausende Vögel, Tausende Seeotter und Hunderte Robben sterben dabei. Die Bilder der ölverklebten Tiere gehen um die Welt. Die Folgen sind noch heute spürbar.

Im Südwestfunk schildert Korrespondent Ulrich Schiller das Ausmaß der Katastrophe am 28. März 1989, einige Tage nach der Havarie, in der Sendung "Blickpunkt am Abend".

Dramatische Ereignisse Verbrechen, Krisen, Katastrophen

Es gibt Momente, in denen die ganze Republik den Atem anhält. Sei es der Absturz der "Hindenburg", der Amoklauf von Winnenden oder die Flugzeugkatastrophe von Ramstein.  mehr...

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