Afropolitans in der Literatur

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Weltbürger mit afrikanischen Wurzeln

Den Begriff "Afropolitans" prägte 2005 die britische Schriftstellerin Tayie Selasi. Sie bezeichnete damit eine neue Generation von Kosmopoliten mit afrikanischen Wurzeln, die in Ghana oder Nigeria ebenso beheimatet sind wie in England oder in den USA. Unter ihnen sind auch einige Schriftstellerinnen, deren Werke in den letzten Jahren für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Chimamanda Ngozi Adichie, Sefi Atta und Tayie Selasi erzählen in ihren jüngsten Romanen vom Spannungsfeld zwischen den Kulturen und Kontinenten; spüren der Frage von Identität und Herkunft, Heimat und Zugehörigkeit nach.

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