Club of Rome

50 Jahre Bericht „Grenzen des Wachstums“ – so aktuell ist er heute noch

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Tjada Huchtkötter

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Vor 50 Jahren veröffentlichte der „Club of Rome“ seinen Bericht „Die Grenzen des Wachstums“. Der Platz und die Ressourcen auf der Erde sind begrenzt, und so, wie wir als Gesellschaft leben, kann es nicht ewig gut gehen – so die Kernaussage. Wie aktuell ist der Bericht heute noch?

Gesellschaft 50 Jahre „Die Grenzen des Wachstums“ – Wie richtig lag der Club of Rome?

Wissenschaftler um Dennis Meadows erstellten erstmals globale Simulationen über das Jahr 2050 hinaus: Bevölkerungsexplosion, Rohstoffmangel, Umweltverschmutzung, Niedergang der Weltwirtschaft – es waren düstere Szenarien, die der Club of Rome am 2. März 1972 veröffentlichte.  mehr...

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Grenzen des Wachstums 50 Jahre Grenzen des Wachstums – alles beim Alten?

Schon vor 50 Jahren projizierte ein Forscher*innen Team aus Amerika in einem Bericht an den Club of Rome, vor welchen komplexen Problemen die Welt steht oder stehen wird.  mehr...

50 Jahre "Grenzen des Wachstums" Frage an Expert*innen: Warum hören wir nicht auf die Wissenschaft?

Am 2. März 1972 veröffentlichte der Club of Rome die “Grenzen des Wachstums”. Viel passiert ist seither nicht. Warum fällt es uns so schwer, auf die Wissenschaft zu hören?    mehr...

SWR2 Archivradio

8.6.1972 „Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome erscheint auf Deutsch – Buchkritik

8.6.1972 | 1968 gründet sich der Club of Rome. Fachleute aus zahlreichen Ländern schließen sich darin zusammen, um sich mit den Zukunftsfragen der Menschheit zu beschäftigen. In der Öffentlichkeit wird der Club of Rome vor allem durch eine Studie bekannt: „Die Grenzen des Wachstums“, erschienen am 2. März 1972. In den Medien findet sie zunächst nur wenig Widerhall – immerhin hier in einer Buchbesprechung des Südwestfunks vom 8. Juni 1972, verfasst von SWF-Redakteur Peter Koerfgen. Sie macht deutlich, wie neu und radikal die Aussagen des Club of Rome für damalige Verhältnisse waren.  mehr...

14.10.1973 Club of Rome bekommt Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

14.10.1973 | Die Studie „Grenzen des Wachstums“, die der Club of Rome 1972 erstellen ließ, geht zurück auf eine Initiative von Eduard Pestel (1914 – 1988). Er gehörte 1968 nicht nur zu den Gründungsmitgliedern des Clubs, sondern saß auch im Kuratorium der Stiftung Volkswagenwerk, die die Studie mit einer Million D-Mark finanzierte. Den Auftrag bekommt der Ökonom Dennis Meadows am MIT in Boston. In dem Bericht „Grenzen des Wachstums“ legt er dar, dass es zu einem weltweiten Kollaps kommen kann, wenn die Weltbevölkerung weiter wächst und die Ressourcenausbeutung fortschreitet. Der Bericht findet weltweit große Beachtung. Der Club of Rome wird am 14.10.1973 dafür mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Bis heute das einzige Mal, dass der Preis an eine Institution vergeben wird, nicht an eine Einzelperson. In seiner Dankesrede im Namen des Club of Rome schildert Eduard Pestel, wie die Studie zustande kam.  mehr...

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