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Rund um das havarierte Kernkraftwerk in Fukushima lagern rund 1000 Tanks mit tritiumhaltigem Wasser, die entsorgt werden müssen. Doch wohin mit dem Wasser? Soll man es im Meer entsorgen?

Energie: aktuelle Beiträge

8.5.1996 In Gorleben eskalieren Castor-Demonstrationen – Statement von Umweltministerin Angela Merkel

8.5.1996 | 1995 rollte der erste Castor-Transport ins Zwischenlager Gorleben. Der Atommüll kam damals vom Kernkraftwerk Philippsburg bei Karlsruhe. Schon gegen diesen ersten Castor-Zug gab es Proteste, sie waren noch vergleichsweise gemäßigt. Im Folgejahr änderte sich. Es ist der 8. Mai 1996 – die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl liegt ziemlich genau 10 Jahre zurück. Die Stimmung ist aufgeheizt, als nun die ersten Atommüllbehälter aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Gorleben ankommen. 19.000 Polizisten sichern den Transport. Wir hören ein Statement der damaligen Umweltministerin Angela Merkel (CDU) und vom Grünen Jürgen Trittin. Doch zunächst der Bericht von den Ausschreitungen.  mehr...

Erneuerbare Energien Windkraftanlagen: So hoch ist die Belastung mit Infraschall tatsächlich

Jahrelang setzte eine Bundesbehörde die Infraschall-Belastung von Windkraftanlagen zu hoch an – und lieferte den Windkraft-Gegnern Argumente. Nun bittet Bundeswirtschaftsminister Altmaier um Entschuldigung, die Behörde hatte sich verrechnet. Wie gefährlich ist Infraschall wirklich, wie hoch ist die Belastung? Martin Gramlich im Gespräch mit Susanne Henn, SWR Umweltredaktion  mehr...

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Energiewirtschaft Ausbauen oder abschalten? – Die Atomenergie spaltet Europa

Deutschland steigt aus der Kernenergie aus. Doch andere westliche Industrienationen wie Frankreich oder Polen setzen weiter auf Kernreaktoren und wollen für den Klimaschutz sogar neue bauen. 35 Jahre nach Tschernobyl ist die EU bei der Kernenergie gespalten.  mehr...

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