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Karl-Sczuka-Preis Ausschreibung

Zum siebenundfünfzigsten Mal wird er vergeben: der Karl-Sczuka-Preis
Verleihung am 21.10.2018 in Donaueschingen

Tontechnik

Seit 1972 wird er bei den Donaueschinger Musiktagen verliehen und ist seitdem zur international wichtigsten Auszeichnung für avancierte Werke der Radiokunst geworden: der 1955 vom ehemaligen Südwestfunk gestiftete und zunächst zweijährig für Hörspielmusik vergebene Karl-Sczuka-Preis. Ausgezeichnet werden soll seit 1972 laut Satzung die „beste Produktion eines Hörwerks, das in akustischen Spielformen musikalische Materialien und Strukturen benutzt“. Mauricio Kagel, Luc Ferrari, Gerhard Rühm, John Cage, Heiner Goebbels, Friederike Mayröcker, Pierre Henry, Oswald Egger, Christina Kubisch oder Olaf Nicolai waren im Laufe der Jahre Preisträger, die nach Donaueschingen kamen.

Wer den 57. Preis bekommt, der in diesem Jahr zu vergeben ist, wird die unabhängige Jury unter Vorsitz von Christina Weiss bei ihrem Treffen im Juli entscheiden. Er ist öffentlich ausgeschrieben und besteht aus einem Hauptpreis, der mit 12.500 Euro dotiert ist sowie aus einem Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro.

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2018 (Poststempel).

Die Preisverleihung erfolgt am 21. Oktober 2018 während der Donaueschinger Musiktage.



Die Satzung, die alle Einreichungsbedingungen benennt, liegt in deutscher, englischer und französischer Sprache vor.


Sekretariat des Karl-Sczuka-Preises

Südwestrundfunk
76522 Baden-Baden
Telefon:
49-(0)7221-929-22282
Telefax:
49-(0)7221-929-22072
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Leitung: Ekkehard Skoruppa

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