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Wie italienische Kooperativen sich für sozial Benachteiligte einsetzen

Von Ulrike Klausmann

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Seit Juni 2018 regiert in Italien eine Koalition aus zwei populistischen Parteien, deren gemeinsame Nenner Europaskepsis und die Ablehnung von Flüchtlingen sind. Der Ton im Land ist rauer geworden.

Dennoch gibt es in vielen Städten und Gemeinden junge Menschen, die sich zu Europa bekennen und sich für eine offene, demokratische und humane Gesellschaft einsetzen.

Zum Beispiel in Turin, der viertgrößten Stadt Italiens, die wegen der Verlagerung der FIAT-Produktion in Billiglohnländer eine hohe Arbeitslosenquote und viele soziale Probleme hat. Eine Kooperative hat dort Einrichtungen für sozial Benachteiligte geschaffen, 40 Arbeitsplätze sind so entstanden.

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