SWR2 Lesenswert Kritik Antonio Ortuño: Die Verschwundenen

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Fünfzehn Jahre hat Blanco als Sündenbock für die Mafiageschäfte seines Schwiegervaters im Gefängnis gesessen. Nun, kurz vor Weihnachten, wird er entlassen. Ein packender mexikanischer Roman über eine Gesellschaft, die zu großen Teilen kriminell geworden ist.


Verlag Antje Kunstmann, München 2019
Roman
Aus dem Spanischen von Hans-Joachim Hartstein
ISBN 978-3-95614-285-7
256 Seiten
20 Euro

Antonio Ortuño ist ein mexikanischer Journalist und Schriftsteller. 1976 geboren, hat er seit seinem 30. Lebensjahr etliche Romane und Erzählungen veröffentlicht. Sein neuer Roman heißt "Die Verschwundenen". Eberhard Falcke berichtet über das Buch, das im April auf Platz vier der SWR Bestenliste steht.

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