Bildergalerie Aufstieg und Fall der Hippie-Bewegung

Bildergalerie Aufstieg und Fall der Hippie-Bewegung

Blick von San Francisco Bay Richtung Fisherman’s Wharf (Foto: SWR, SWR - Foto: Udo Zindel)
Blick von San Francisco Bay Richtung Fisherman’s Wharf, im hier so häufigen, kalten Sommernebel. Auch der Summer of Love 1967 soll oft neblig und kühl gewesen sein. Von Mark Twain stammt der Spruch: „Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.“ (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Die Kreuzung von Grant Avenue und Jackson Street in San Franciscos Chinatown, bereits zu den Zeiten der Beatniks, Studentenrebellen und Hippies beliebt wegen seiner günstiger Restaurants. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Die weltberühmte – und heute doch seltsam nichtssagende – Kreuzung von Haight Street und Ashbury Street. 1967 war hier das Epizentrum der Hippie-Bewegung in Kalifornien. Davon blieb kaum mehr als ein Sightseeing-Spot für Touristen. (Foto: Udo Zindel)  SWR - Foto: Udo Zindel
Die liberale Atmosphäre von San Francisco, sein mildes Klima, die billigen Mieten in den verfallenden viktorianischen Villen im „Haight-Ashbury“ hatten Bohemians und Unangepasste der Beat-Generation angezogen. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
In solchen viktorianischen Stadtvillen im Haight-Ashbury, damals halb verfallen, waren große Wohnungen für wenig Miete zu haben; perfekt für Wohngemeinschaften mittelloser Blumenkinder. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Country Joe McDonald lebte schon vor dem Summer of Love im Haight-Ashbury-Viertel, mit seiner Geliebten Janis Joplin. Er war Bandleader von Country Joe and the Fish, einer psychedelischen Agit-Prop-Band aus Berkeley. Bis heute singt er gegen Krieg und Gewalt. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
710 Ashbury Street – in diesem reichverzierten viktorianischen Haus (links im Bild) lebten Jerry Garcia und seine Bandkollegen der Grateful Dead. Nicht weit davon waren die Band Jefferson Airplane, Janis Joplin, Country Joe McDonald und andere Rockmusiker zuhause. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Die Tänzerin und Schauspielerin Judy Goldhaft lebte mit Peter Berg, einem der Gründer der Diggers, zusammen im Haight-Ashbury. „Eine Zeit lang gab es echten Gemeinschaftsgeist hier“, sagt sie über die Zeit um die Mitte der Sechzigerjahre. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Irma und Jerry Bolick aus der Bay Area waren selbst nie Hippies, aber sie freuten sich an der farbenfrohen ausgelassenen Szene. „Da gab es bloße Füße, nackte Brüste, splitternackte Leute“, erzählen sie. „Heute scheint das relativ normal  – aber damals war das absolut bizarr, wie aus einer anderen Welt.“ (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Hippie Hill, im Golden Gate Park. Eine sanft geneigte Wiese, auf der musiziert, gesungen, getrommelt und getanzt wurde, wo Joints die Runde machten. Viele, so geht die Legende, haben sich hier geliebt, im Schutz der Sträucher. Heute ist hier keine Spur mehr von Blumenkindern oder ihren Enkeln zu finden. Obdachlose und Junkies statt dessen, Leute die seit Jahrzehnten am Ende sind. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Reporter Udo Zindel interviewt Peter Berg. Mitte der Sechzigerjahre war er Mitglied der San Francisco Mime Troupe, aus der die Diggers hervorgingen, eine Gruppe von Hippie-Aktivisten, die vor allem politisches Theater machten. Peter Berg starb 2011. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
Die Beat-Poetin und Hippie-Aktivistin Lenore Kandel war die einzige Frau auf der Bühne des Human Be-Ins, mit dem der Summer of Love 1967 begann. Sie las aus ihrem „Love Book“, das damals bereits wegen „Obszönität“ auf dem Index stand. Lenore Kandel starb 2009. (Foto: Udo Zindel) SWR - Foto: Udo Zindel
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