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Klassik Schlechte Berufsaussichten für Musikstudenten

Nur 20 Prozent der Musikstudenten können auf eine Festanstellung in einem Orchester hoffen. Jährlich gibt es circa 150 freie Stellen, aber rund 800 Absolventen, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung. Dazu kommen die Bewerber aus dem Ausland. In exotischeren Fächern wie Harfe und Tuba verschärft sich die Konkurrenz noch mal um ein Vielfaches.

Viele Musiker arbeiten letztendlich freiberuflich. Sie vermieten sich und ihr Spiel zu diversen Anlässen, verdienen dabei aber beängstigend schlecht. Ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 13.000 Euro vermeldet die Künstlersozialkasse. Die Hochschulen sind gefordert, die Studenten auf diese Situation und mögliche Alternativen besser vorzubereiten.

SWR2 Treffpunkt Klassik hat sich zu diesem Thema bei Studenten, Musikhochschulen und Absolventen umgehört.

Im Programm

Höhepunkte des Festivals
Regensburger Domspatzen
Hofkapelle München
Leitung: Roland Büchner
Ora Singers
Leitung: Suzi Digby
Utopia und InAlto
Seconda Prat!ca
Leitung: Nuno Atalia & Jonatan Alvarado
Choeur de Chambre de Namur
Cappella Mediterranea
Leitung: Leonardo García Alarcón
Le Caravansérail
Leitung: Bertrand Cuiller
La Risonanza
Leitung: Fabio Bonizzoni
(Konzerte vom 7. bis 10. Juni in verschiedenen Kirchen in Regensburg)

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