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Gemeinsames Konzert Berliner Orchester setzen Zeichen für Vielfalt und Toleranz

Musiker und Musikerinnen von sieben Berliner Opern- und Sinfonieorchestern wollen mit einem gemeinsamen Konzert am 24. März ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzten.

Konzerthaus Berlin, Außenansicht, Abend

Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin

Mitglieder der Berliner Philharmoniker, der Staatskapelle Berlin, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Konzerthausorchesters Berlin, des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und des Orchesters der Komischen Oper Berlin wollen unter dem Motto "Unisono für Vielfalt – Konzert für eine offene Gesellschaft" gemeinsam im Berliner Konzerthaus auftreten.

Marie Jacquot dirigiert

Die Orchester plädierten auf diesem Weg für Respekt und Toleranz, für Vielfalt nicht nur in den eigenen Reihen, sondern in der bundesdeutschen Gesellschaft, teilte die Komische Oper im Namen aller Orchester am Dienstag mit. Bei dem Konzert am 24. März leitet die Dirigentin Marie Jacquot Werke unter anderem von Johannes Brahms, Paul Dukas und Astor Piazzolla.

Im Programm

Jean-Philippe Rameau:
Suite aus "Les Indes Galantes"
Freiburger Barockorchester
Leitung: Gottfried von der Goltz
Frédéric Chopin:
Klaviersonate Nr. 3 h-Moll op. 58
Michail Lifits (Klavier)
Sergej Tanejew Iwanowitsch:
3 Chöre nach Jakow Polonski aus op. 27
SWR Vokalensemble Stuttgart
Leitung: Marcus Creed
Edward William Elgar:
Enigma-Variationen für Orchester op. 36
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Leitung: Roger Norrington

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