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„Freude daran, etwas Neues zusammen zu erleben, das war so mein Traum der Zukunft“, sagt Patricia Kopatchinskaja, die in der aktuellen Spielzeit Artist in Residence beim SWR Symphonieorchester ist. Mit Blick auf die ARD-Themenwoche „Wie wollen wir leben?“ appelliert die Geigerin an den Mut der Musiker*innen und Veranstalter, unkonventionelle Konzertprogramme auf den Weg zu bringen – also „nicht einfach nur die alte Platte abspielen“, sondern den Geist wach halten und dabei die Neugierde niemals verlieren. Für Patricia Kopatchinskaja wird dabei die Bühne zu einer Spielwiese, wie sie im Gespräch erzählt.

ARD Themenwoche Wie wollen wir leben – bleibt alles anders?

Die Welt steht vor großen Herausforderungen: Die Corona-Pandemie stellt die solidarische Gesellschaft auf die Probe, während der Klimawandel die Existenz zukünftiger Generationen bedroht. Wie können wir in Zukunft besser leben? Diese Frage stellt sich die ARD Themenwoche – auch in SWR2  mehr...

Musikthema Beethoven, einbetoniert: Ein fiktiver Brief von Patricia Kopatchinskaja

„Ruhiggestellt in den Regalen unseres Alltagskonsums“: So empfindet die Geigerin Patricia Kopatchinskaja die Musik Ludwig van Beethovens heute. Ein fiktiver Brief an den Komponisten als Gruß ins Jenseits.  mehr...

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Nachbericht Zu Gast im Currentzis-Lab: Patricia Kopatchinskaja und Helmut Lachenmann

Im Currentzis-Lab am 15. September in Stuttgart haben sich drei Künstler-Persönlichkeiten getroffen, für die das Erzeugen von Spannungen, die Lust am Neuentdecken und das Ausbrechen aus der Norm ganz normal ist: Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja, der Komponist Helmut Lachenmann und Dirigent Teodor Currentzis. Sie stehen in den kommenden Tagen beim Saison-Auftakt des SWR Symphonieorchesters auf der Bühne. Wir berichten von ihrem Gedankenaustausch im Mozartsaal.  mehr...

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Gespräch „Ich war am Rande des Zusammenbruchs“ – Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja

„Ich war am Rande des Zusammenbruchs“, bekennt Patricia Kopatchinskaja im Gespräch. Die Weltklassegeigerin, die derzeit als Artist in Residence mit dem SWR Symphonieorchester auf der Bühne steht, spricht darüber, wie sie die Zeit des Lockdowns erlebt hat und in ein tiefes kreatives Loch gefallen ist. Irgendwann wollte sie dann wieder „das sein, was ich bin“ – und hat begonnen, zu komponieren und im Wald für die Vögel zu musizieren. Die menschliche Berührung mit dem Publikum habe ihr während dieser Zeit am allermeisten gefehlt, die „kalten digitalen Geräte“ seien ihr zuwider gewesen, sagt sie. Doch habe ihr die Krise auch neue Wege als Künstlerin eröffnet. Jetzt gastiert sie mit ihrem alten Weggefährten Teodor Currentzis und dem SWR Symphonieorchester in Stuttgart und Freiburg und tourt durch weitere Städte im In- und Ausland.  mehr...

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