Zum 70. Jubiläum Wagners "Ring" bei der Augsburger Puppenkiste

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Anlässlich ihres 70. Jubiläums bringt die Augsburger Puppenkiste Wagners "Ring des Nibelungen" in einer freien Bearbeitung heraus. Premiere ist am 16. November. Dorothea Hußlein hat sich diese besondere Produktion bereits angesehen.

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Kasperl, Jim Knopf und Lukas, das Urmel, Bill Bo und das Sams: Seit mehreren Generationen verzaubert die Augsburger Puppenkiste Besucher, Fernseh- und Kinozuschauer. Vor 70 Jahren öffneten sich zum ersten Mal die Holztüren der Augsburger Puppenkiste: am 26. Februar 1948, als Puppenkiste-Gründer Walther Oehmichen im zerbombten Augsburg in seinem provisorischen Theater "Der gestiefelte Kater" aufführte.

Beitrag über den "Puppenkisten-Ring" in den Tagesthemen

Das Fernsehen machte die Puppenkiste deutschlandweit bekannt

Deutschlandweit bekannt wurden die Produktionen durch die Verfilmungen des Hessischen Rundfunks. Bis heute begeistern die Figuren der Augsburger Puppenkiste kleine und große Zuschauer und durch viele Tourneen ist sie mittlerweile sogar weltweit bekannt.

Wagners "Ring des Nibelungen" als besonderes Geburtstagsgeschenk

Auch Opern-Produktionen gehören zum Repertoire und nach den Puppenkisten-Inszenierungen der Mozart-Opern "Eine kleine Zauberflöte", "Die kleine Entführung" und "Don Giovanni" macht sich das Haus in der Augsburger Spitalgasse mit Wagners "Ring" nun ein ganz besonderes Geschenk.

Diese Saison bereits ausverkauft

Florian Moch hat speziell für die Augsburger Puppenkiste eine freie Bearbeitung nach dem Libretto von Richard Wagner erstellt. Die musikalische Bearbeitung stammt von Enjott Schneider. Karten für die kommenden Aufführungen sind allesamt schon ausverkauft, aber im April 2019 beginnt der Vorverkauf für die nächste Saison. Empfohlen wird das Stück für Kinder ab 12 Jahren.

YouTube-Video: Aufführung "Eine kleine Zauberflöte"

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