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Auch einem gefeierten Komponisten können Karriereknicks widerfahren. Dem Rockstar der Barock-Epoche – Antonio Vivaldi – spielte das Schicksal im späten Lebensalter übel mit.

Um seine Werke gewinnbringend zu verkaufen, raffte sich der 62-Jährige auf und wanderte in die Musikmetropole Österreichs aus. Im Zentrum von Wien ziehen seine Spuren die Form eines Ohres nach.

Gedenktafel an Wohnhaus Vivaldis (Foto: Nina Prasse)
Gedenktafel an Wohnhaus Vivaldis in Wien. Nina Prasse

Albrecht Mayer spielt Kostbarkeiten des italienischen Barock Pures Hörvergnügen

Martin Falk über die DG-CD mit Werken für Oboe und Streicher von Vivaldi, Sammartini u. a.  mehr...

Gespräch Der Mandolinist Avi Avital

Avi Avital hat die Mandoline mit seiner Begeisterung und seiner Virtuosität in die großen Konzertsäle gebracht. Schubladen braucht der kreative Künstler dabei nicht - er liebt es, verschiedenen Genres zu erkunden, spielt Bach und Vivaldi ebenso virtuos wie Klezmer, Tango oder Jazz und wird für seine elektrisierenden, grenzüberschreitenden Interpretationen inzwischen weltweit gefeiert.  mehr...

SWR2 Zur Person SWR2

Musik Simone Kermes ergründet den Zauber der Arie „Dite, Oime“ aus Vivaldis „La fida ninfa“

Die Sängerin Simone Kermes kann nicht anders in dieser Zeit: Sie muss Musik aufnehmen. Eine Arie, die sie schon lange begleitet ist „Dite, Oime“ aus Vivaldis „La Fida Ninfa“. In einem @home-Beitrag versucht sie den Zauber des Stücks zu ergründen.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

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