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Sechs Jahre ist Henri Vieuxtemps alt, als er das 5. Violinkonzert von Pierre Rode aufführt. Das Wunderkind aus Verviers vergöttert Paganini, studiert bei Bériot. Später ist er mit dem Geigenvirtuosen Wieniawski befreundet und kennt Schumann und Spohr. Und er komponiert. Mit der Pianistin Josephine Eder gibt Vieuxtemps Konzerte in den USA. Sie wird später seine Frau. Der Virtuose spielt und lehrt am russischen Zarenhof und am Konservatorium in Brüssel. Sein berühmtester Schüler: Eugène Ysaye. Ein Leben für die Geige!

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