SWR2 Kantate vom 5.2.2023

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Johann Sebastian Bach:
"Nimm, was dein ist, und gehe hin" BWV 144
Yukari Nonoshita (Sopran)
Robin Blaze (Altus)
Gerd Türk (Tenor)
Bach Collegium Japan
Leitung: Masaaki Suzuki
Wilhelm Friedemann Bach:
"Was mein Gott will, das g'scheh allzeit"
Wolfgang Baumgratz (Orgel)
Carl Philipp Emanuel Bach:
"Ich bin vergnügt mit meinem Stande"
Benjamin Appl (Bariton)
Berliner Barock Solisten
Leitung: Reinhard Goebel

Zum Sonntag Septuagesimae, dem dritten Sonntag vor der Passionszeit, gibt es Werke von Johann Sebastian Bach und seinen Söhnen Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel. Die beiden ergänzen die Kantate ihres Vaters "Nimm, was dein ist, und gehe hin" BWV 144. Bach hat sie 1724 in Leipzig komponiert. Der unbekannte Textdichter übernimmt aus dem damals gültigen Sonntagsevangelium mit dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg nur ein Schlüsselwort: Genügsamkeit. Den Eingangschor zu dieser Kantate komponiert Bach als motettische Fuge, wodurch der Text eine besonders eindrückliche Wirkung bekommt.

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AUTOR/IN
SWR