SWR2 Kantate vom 22.1.2023

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Christoph Graupner:
"Was Gott thut das ist wohl gethan, es bleibt gerecht sein Wille"
Andrea Lauren Brown (Sopran)
Kai Wessel (Countertenor)
Georg Poplutz (Tenor)
Dominik Wörner (Bass)
Kirchheimer BachConsort
Johann Sebastian Bach:
Sinfonia aus der Kantate "Ich steh mit einem Fuß im Grabe" BWV 156
Albrecht Meyer (Oboe)
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Leitung: Karel Mark Chichon
Johann Sebastian Bach:
"Alles nur nach Gottes Willen", Chorsatz aus der gleichnamigen Kantate BWV 72
Monteverdi Chor
Englische Barocksolisten
Leitung: John Eliot Gardiner

Für den dritten Sonntag nach Epiphanias gibt es eine Kantate des Darmstädter Hofkapellmeisters Christoph Graupner: "Was Gott thut, das ist wohl gethan", komponiert 1730. Im Eingangschoral verwendet er Flauto d'amore und Oboe d'amore, zwei liebliche Instrumente, ganz im Stil einer Pastorale. Im Gegensatz dazu erklingt der Chor eher schlicht und getragen, ein wundervoller musikalischer Gegensatz. In der damaligen Epistel geht es um christliche Lebensregeln und dort steht vor allem das Thema "Vertrauen" im Fokus, das sich auch durch Graupners komplette Kantate zieht.

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AUTOR/IN
SWR