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Dagmar Munck im Gespräch mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Meyer über den "späten mittleren Beethoven" (Adorno), die 1810er-Jahre und die Opuszahlen 95 bis 98.

Wir kennen Beethoven als Klassiker, aber er war auch Trendsetter für die Romantik!
Was macht den romantischen Beethoven aus? Das Introvertierte, das Phantasieren, das Verstörende, das Geheimnisvolle, die harmonischen Weitschweifigkeiten und Abrisse, die gedämpften Schattierungen, das Schwelgerische?
Auf die Spuren des romantischen Beethoven begibt sich der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Meyer exemplarisch an Beethovens Opuszahlen 95 bis 98.

Musikbeispiele:

4. Satz aus dem Streichquartett f-Moll op.95
Quatuor Ebène

1. Satz aus der "Eroica"-Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55
Beethoven Akademie
Jan Caeyers

1. Satz aus der Klaviersonate op. 28 D-Dur "Pastorale"
Alfred Brendel (Klavier)

1.Satz aus "Erzherzogtrio" B-Dur op. 97
Alexander Melnikov (Fortepiano)
Isabelle Faust (Violine)
Jean-Guihen Queyras (Cello)

1. und 2. Satz aus der Sonate für Klavier und Violine G-Dur op. 96
Martha Argerich (Klavier)
Gidon Kremer (Violine)

An die ferne Geliebte op. 98
Julian Prégardien (Tenor)
Christoph Schnackertz (Klavier)

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