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Unter den Spielarten des Optimismus gibt es auch den sogenannten Fortschrittsoptimismus. Kritiker werfen diesem Optimismus immer wieder vor, er mache blind für die Grenzen des Machbaren. Dann werden aus ursprünglich guten Ideen seltsam verstiegene Projekte – und so manche hoffnungsfrohe Tat endete schon mangels Umsicht im Fiasko. Zu diesem Vorwurf am blinden Fortschrittsglauben macht sich Konzertpoet Timo Brunke seine Gedanken, begleitet von einem Prélude Sergej Rachmaninovs.

Konzertpoesie Timo Brunke: Poetry-Slam zu klassischer Musik

Timo Brunke ist ein alter Hase in der Poetry-Slam-Szene. Mittlerweile hat er sich aber auch einen Namen als Konzertpoet gemacht — als solcher nähert er sich den Werken der klassischen Musik aus der Slammer-Perspektive an. Für Treffpunkt Klassik hat der Wortkünstler zu den Bagatellen op. 119 von Ludwig van Beethoven geslammt.  mehr...

Glosse Gordon Kampe zur Heiterkeit in der Musik - „Meine Laune ist dafür leider wieder viel zu gut“

„Gelegentliche Heiterkeit ist das Vitamin D in meinen Partituren.“ Gordon Kampe, Komponist und für SWR2 regelmäßiger Glossist, findet musikalische Heiterkeit essenziell. Neue Kunst muss nicht immer durch leidende Komponist*innen entstehen, noch sollte man bei Mozart nur kichern. Die Mischung macht es!  mehr...

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