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„Die Musik als solches wird im Prinzip schon seit längerem als ein Vehikel verwendet, um zu verstehen, wie das Gehirn sich durch Lernen verändert“, sagt der Neuropsychologe und studierte Sänger Boris Kleber. Er arbeitet am Center for Music in the Brain im dänischen Aarhus, das sich auf die Verarbeitung von Musik im Gehirn fokussiert und hat unter anderem heruasgefunden: Sänger müssen nicht immer laut singen, um zu üben. Über dieses sogenannte „stille Singen" und seine Forschung spricht Boris Kleber mit SWR2.

Gespräch Das Auge hört mit: Eye-Tracking in der Musikforschung

Was machen unsere Augen, wenn wir Musik hören? Eine neue Forschungsrichtung der systematischen Musikwissenschaft untersucht dieses Zusammenspiel und kommt auf vielversprechende Erkenntnisse unter anderem für die Filmmusik. So weitet sich zum Beispiel die Pupille wenn wir zu einem Bewegtbild auch Musik hören, verrät Clemens Wöllner, Leiter des Instituts für systematische Musikwissenschaft in Hamburg. Warum uns Zeitlupenszenen mit Musik faszinieren und wie Musik beeinflusst, wohin wir schauen, erzählt Wöllner im Gespräch.  mehr...

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Manfred Hild entwickelt Roboter Myon für die Opernbühne

Manfred Hild ist Experte für Neuro-Robotik. Der von ihm entwickelte Roboter Myon stand vor vier Jahren in Berlin auf der Musiktheaterbühne. Im SWR2 Musikgespräch mit Julia Neupert gibt er Einblicke in das Verhältnis von Kunst und Künstlicher Intelligenz: Wie agiert ein Roboter auf der Bühne – und wie reagiert er auf Emotionen und Überraschungsmomente?  mehr...

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