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Bis zum letzten Atemzug hat Mozart an diesem Requiem geschrieben – fertig geworden ist es nur zur Hälfte. Den Rest hat sein Schüler komponiert. In diesem Konzert sind nur genau die Noten des Requiems zu hören, die von Mozarts Hand stammen – dazu hat der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas sieben Klangräume komponiert. Schwankende, flirrende Architekturen, die eine Brücke schlagen und an genau den Stellen einsetzen, wo Mozarts Manuskript abbricht.

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