Schwetzinger SWR Festspiele 2022

SWR2 Abendkonzert vom 20.5.2022

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Liederabend mit Christoph & Julian Prégardien

Christoph und Julian Prégardien (Tenor)
Michael Gees (Klavier)

Franz Schubert:
An die Leier D 737* (Text: Anakreon von Bruchmann)
Freiwilliges Versinken D 700 (Text: Johann Mayrhofer) | Solo: C. Prégardien
Der zürnenden Diana D 707 (Text: Johann Mayrhofer) | Solo: J. Prégardien
Lied eines Schiffers an die Dioskuren D 360* (Text: Johann Mayrhofer)

Benjamin Britten:
6 Hölderlin-Fragmente op. 61* (Text: Friedrich Hölderlin) Solo: J. Prégardien
Menschenbeifall
Die Heimat
Sokrates und Alcibiades
Die Jugend
Hälfte des Lebens
Die Linien des Lebens

Franz Schubert:
Im Abendrot D 799* (Text: Karl Lappe)
Auf dem Wasser zu singen D 774* (Text: Leopold Graf von Stollberg)
Meeres Stille D 216* (Text: Johann Wolfgang von Goethe)
Der Zwerg D 771* (Text: Matthäus von Collin)

Wilhelm Killmayer:
aus: Hölderlin-Lieder, 2. Zyklus* (Text: Friedrich Hölderlin) Solo: C. Prégardien
Nr. 15 In lieblicher Bläue
Nr. 16 Der Mensch
Nr. 17 … wie Wolken
Nr. 18 Griechenland

Franz Schubert:
Der Vater mit dem Kind D 906* (Text: Eduard von Bauernfeld)
Erlkönig D 328* (Text: Johann Wolfgang von Goethe)
Wandrers Nachtlied D 768* (Text: Johann Wolfgang von Goethe)
Sehnsucht D 636 (Text: Friedrich Schiller) | Solo: C. Prégardien
Sehnsucht D 516 (Text: Johann Mayrhofer) | Solo: J. Prégardien
Licht und Liebe D 352* (Text: Matthäus von Collin)
Nacht und Träume D 827* (Text: Matthäus von Collin)

ZUGABEN:
Johannes Brahms:

Die Sonne scheint nicht mehr WoO 33 Nr. 5*
In stiller Nacht WoO 33 Nr. 42*

Franz Schubert:
Schöne Welt wo bist du? *, 1. Strophe aus „Die Götter Griechenlands“ (Text: Friedrich Schiller)


*Eigenbearbeitung (Michael Gees, Julian Prégardien) für zwei Tenöre

(Konzert vom 18. Mai im Mozartsaal)

Einen Liederabend wie diesen erlebt man selten: Vater und Sohn singen, beide Tenöre, beide Künstler von internationaler Reputation. Zum zweiten Mal nach 2010 gestalten Christoph und Julian Prégardien in Schwetzingen gemeinsam ein Konzert. Sie wechseln sich ab - von Lied zu Lied, auch innerhalb eines Stückes. Jeder übernimmt eine eigene Liedgruppe; sie korrespondieren miteinander als Einschübe von Hölderlin-Liedern in einen Schubert-Abend, der nach Inhalt und musikalischer Diktion zusammengestellt ist. Die Hölderlin-Einschübe stammen von Komponisten des 20. Jahrhunderts, Benjamin Britten und Wilhelm Killmayer.

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