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Da entstehen wirklich spannende neue Dinge und auch hybride Formen, die wir so noch nicht gekannt oder gedacht haben.

Martin Tröndle - Kulturwissenschaftler und Kultursoziologe

Martin Tröndle setzt sich als Kulturwissenschaftler vor allem mit Formen der Vermittlung von Klassischer Musik auseinander und beobachtet während der Corona-Krise eine Beschleunigung hin zu alternativen Modellen. Im digitalen Raum haben sich neue Möglichkeiten aufgetan, und gleichzeitig hat sich das gesellschaftliche Leben verändert. Dabei wird deutlich, dass hinter einem Konzert mehr als nur Musikhören steckt und ein Miteinander im digitalen Raum dennoch nicht ganz unmöglich ist. Tröndle wagt im Gespräch einen Ausblick, wohin das Kulturleben steuert.

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Neues Konzertformat Bach im Becken: Cello-Konzert im Freibadbecken

Für einen Freibadbetrieb mit Corona-Auflagen fehlt in diesem Sommer das notwendige Personal in Entringen bei Tübingen. Stattdessen wird das leere Becken nun für den Betrieb als Konzertpodium genutzt.  mehr...

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