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Obwohl der Russe Dmitrij Schostakowitsch und der Engländer Benjamin Britten sich erst im September 1960 persönlich kennenlernten, waren sie schon seit vielen Jahren mit den jeweiligen Kompositionen vertraut. Aus der künstlerischen Verbundenheit entwickelte sich in den letzten 15 Jahren ihres Lebens eine intensive Kontaktpflege mit Korrespondenz und Besuchen.

„Keeping the cultural door open“ - Benjamin Brittens Devise in einer angespannten Lage

Schostakowitsch unterstützte Brittens Maxime "Keeping the cultural door open" - wenigstens die Pforten des Kulturlebens sollten ungeachtet aller politischen Paradigmenwechsel stets geöffnet bleiben. Ihre Kompositionen wurden zu universellen Stellungnahmen.

CD-Tipp Das Geschwisterpaar Anouchka und Katharina Hack beeindruckt mit Schostakowitsch

Die Cellistin Anouchka Hack und die Pianistin Katharina Hack sind 24 und 26 Jahre jung – und die beiden Schwestern haben sich für ihre gemeinsame Debüt-CD nichts Geringeres ausgesucht als die Cello- und die Bratschensonate von Dmitri Schostakowitsch. Dessen allerletzte Komposition aus dem Jahr 1975 erklingt dabei in Daniil Shifrins Übertragung für Violoncello — eine beeindruckende und reife Interpretation.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

Benjamin Britten: Hymn to St. Caecilia op. 27

SWR2 Musikstück der Woche. Ein Live-Mitschnitt vom Juli 2008 in der Gaisburger Kirche Stuttgart.  mehr...

CD mit dem SWR Vokalensemble Britten: A Hymn To The Virgin

Benjamin Britten: A Hymn To The Virgin (Anonymus, um 1300) | Soli: Kirsten Drope (Sopran), Sabine Czinczel (Alt), Frank Bossert (Tenor), Torsten Müller (Bass), SWR Vokalensemble, Leitung: Marcus Creed  mehr...

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