Musikstunde

Johannes Kepler und die Harmonie der Welt (3/4)

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Was verbindet Astronomie und Musik? Die Harmonie! So zumindest sieht es Johannes Kepler, der vor 450 Jahren geboren wurde. Zeit seines Lebens versucht er, die Anmut und Harmonie in der Bewegung der Gestirne als Beweis für Gottes perfektes Schöpfungswerk zu entschlüsseln und offenzulegen. Im dritten Teil der Reihe geht es um Musik aus Graz und Prag, die zu Keplers Lebzeiten entstanden ist.

Musikliste

Emilia Giuliani:
Capriccio für Gitarre
Siegfried Schwab (Gitarre)

George Henry Crumb:
Nr. 4: Crucifixus - Capricorn, 1. Teil aus: Makrokosmos I
Martin Klett (Klavier)

Johannes de Cleve:
Peccata mea - Quoniam iniquitatem (4 Singstimmen a cappella)
Egidius Kwartet

Annibale Padovano:
Aria della Battaglia à 8 (3 Zinken, 5 Posaunen)
Musica Fiata
Leitung: Roland Wilson

Annibale Perini:
Cantate Domino, Motette
Concerto Palatino
Leitung: Bruce Dickey

Carl Luython:
Due rose fresche - Non vede un simil, Madrigal à 5 in 2 Teilen
Consort of Musicke London
Leitung: Anthony Rooley

Jacobus Gallus:
Mirabile Mysterium, Motette à 5 (gemischter Chor a cappella)
SWR Vokalensemble Stuttgart
Leitung: Martina Batič

Philippe de Monte:
„Leggiadre ninfe e pargoletti amori“
La Capppella

Philippe de Monte:
Kyrie (Männervokalensemble a cappella) aus: Missa Ultimi miei sospiri à 6
Cinquecento

Jakob Regnart:
Einstmals in einem tiefen Tal
La Capppella

Hans Leo Haßler:
Julbilate Deo, Motette
Concerto Palatino
Leitung: Bruce Dickey

Musikstunde Johannes Kepler und die Harmonie der Welt (1–4)

Was verbindet Astronomie und Musik? Die Harmonie! So zumindest sieht es Johannes Kepler, der vor 450 Jahren geboren wurde. Zeit seines Lebens versucht Kepler, die Anmut und Harmonie in der Bewegung der Gestirne als Beweis für Gottes perfektes Schöpfungswerk zu entschlüsseln und offenzulegen. Dazu sucht er auch in anderen Bereichen nach solchen Gesetzmäßigkeiten, zum Beispiel in der Musik.  mehr...

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