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Mit Günther Huesmann

Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee groß geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem beschäftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusikern, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu öffnen. So ist Jazz zu einer "global language" geworden. "Jazz across the border" hört auf unterhaltsam-informative Weise hin.

John Coltrane:
“Central Park West”
Lakecia Benjamin
Kevin Seddiki/Raphael Merlin/Bijan Chemirani:
„Schumannsko“
Jean-Louis Matinier
Kevin Seddiki
Yuri Goloubev:
„Beethoven & Schubert: friends“
Yuri Goloubev
Antonio Carlos Jobim:
“Dindi”
Aubrey Johnson
Jim Snidero:
„Jeju“
Jim Snidero
Sonja Morgenegg:
„Der Mongolische Reiter“
Sooon
Andy Gonzalez:
“New York Descargas”
Andy Gonzalez The Body Acoustic
Tony Allen/ Hugh Masekela:
“We’ve Landed”
Tony Allen
Hugh Masekela
Egberto Gismonti/arr. Aubrey Johnson
Vitor Goncalves / Chris Ziemba:

“Karate”
Egberto Gismonti arr. Aubrey Johnson
Vitor Goncalves
Chris Ziemba


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