Musikstunde

Ihre Majestät, Christina von Schweden (3/5)

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Europäische Friedensfürstin oder machtgierige Exzentrikerin? Die Meinungen über Christina von Schweden, Stockholmer Königin des 17. Jahrhunderts, sind mehr als ambivalent. Doch so sehr sie auch aneckte, eines steht fest: Christinas Engagement für die Musik war einzigartig.

In dieser Folge der Reihe hat sie als Königin von Schweden abgedankt, ist mit großem Pomp zum Katholizismus konvertiert und macht sich auf den Weg nach Rom, wo man ihr Opern schreibt.

Musikliste

Alessandro Melani:
Sonata a 5 in C-Dur
Canzona
Elbipolis Barockorchester

Giacomo Carissimi:
Motets Arion Romanus
Omnes gentes
Ensemble Seicentonovecento
Leitung: Flavio Colusso

Marco Marazzoli:
La vita humana
Sinfonia e prologo „L'Aurora“
Susanne Ryden (Gesang)
Stockholm Baroque Ensemble

Domenico Mazzocchi:
Concerto à 3: Battaglia per espugnare Amore
Les Paladins
Leitung: Jerome Correas

Alessandro Melani:
Sonata a 5 in C-Dur
Allegro
Elbipolis Barockorchester

Giacomo Carissimi:
Daniele profeta
Chor: Taci, taci, lingua perversa
Ensemble Seicentonovecento
Leitung: Flavio Colusso

Giacomo Carissimi:
Daniele profeta
Arie des Dario: Non piu udita ferita
Chor: S'uccida, s'estingua
Pietro Spagnoli (Dario)
Ensemble Seicentonovecento
Leitung: Flavio Colusso

Marc'Antonio Pasqualini:
Si ch'io voglio sperare
Elizabeth Dobbin (Sopran)
Le Jardin Secret

Jean-Baptiste Lully:
L'Alcidiane et Polexandre
Ouvertüre
Ritournelle et Air de Mademoiselle Hilaire
Musica Antiqua Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Luigi Rossi:
Ergi la mente al sole
Introduttione
Tragicomedia
Leitung: Stephen Stubbs, Erin Headley

Carlo Gesualdo:
Moro lasso al mio duolo
Calmus Ensemble

Luigi Rossi:
Le Canterine Romane
Amanti a giocare
Emily van Evera, Barbara Borden,
Suzie le Blanc (Gesang)
Tragicomedia
Leitung: Stephen Stubbs

SWR2 Musikstunde Ihre Majestät, Christina von Schweden (1–5)

Europäische Friedensfürstin oder machtgierige Exzentrikerin? Die Meinungen über Christina von Schweden, Stockholmer Königin des 17. Jahrhunderts, sind mehr als ambivalent. Doch so sehr sie auch aneckte, eines steht fest: Christinas Engagement für die Musik war einzigartig.
Nachdem sie von Stockholm nach Rom übersiedelt war, gründete sie dort das erste öffentliche Opernhaus, unterhielt eine Kapelle mit den besten Musikern der Zeit, förderte Komponisten.
Unter Christina erfuhr die römische Musikkultur neue Impulse - und im Zweifelsfall nahm die forsche Mäzenatin es dafür auch mit dem Papst auf. (SWR 2019)  mehr...

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