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Sängerin, Komponistin, Lehrerin, Afrodeutsche und Stuttgarterin - Fola Dada ist schwer auf einen Nenner zu bringen, aber ihre Stimme ist unverwechselbar.

Feste Größe in der Jazz-Szene

Seit vielen Jahren ist die Schwäbin mit Yoruba-Wurzeln eine feste Größe in der Jazz-Szene. Sie tritt mit der SWR Big Band und in den unterschiedlichsten Jazz-, Soul- oder Afrobeat-Formationen auf, inzwischen schreibt die ihre Songs auch gerne mal selber.

Behütete Kindheit in Korntal bei Stuttgart

Bei Katharina Eickhoff im Studio erzählt sie, welche Musik sie zum Heulen bringt, wie man sich im Jazz allein unter Männern fühlt, und wie effektiv eine behütete Kindheit in Korntal bei Stuttgart vor Diskriminierung schützt.

Musikliste:

Nat Simon:
"Poiciana"
Fola Dada
SWR Big Band
Einojuhani Rautavaara:
Ausschnitt aus "Vigilia"
Helsinki Chamber Choir
Leitung: Nils Schweckendiek
Rainer Tempel:
"I felt a funeral in my brain"
Fola Dada (Gesang)
Rainer Tempel (Klavier)
Fola Dada:
"What would we miss"
Fola Dada
Edward Elgar:
Adagio-Moderato aus dem Cellokonzert op. 85
Sol Gabetta
Danish National Symphony Orchestra
Leitung: Mario Venzago
Kurt Elling:
"Esperanto"
Kurt Elling
Nina Simone:
"Go to hell"
Nina Simone
George David Weiss:
"What a wonderful world"
Fola Dada
SWR Big Band

#Zusammenhalten für die Kultur Neue CD „Amherst, MA" von Fola Dada & Rainer Tempel

Die Jazz-Sängerin Fola Dada aus Stuttgart ist eine Künstlerin mit ungemein breitem Spektrum. Sie wurde schon oft als Solistin von der SWR Big Band eingeladen und gehört bis heute zur Stammbesetzung diverser Musikensembles. Mit dem Jazz-Pianisten und Komponisten Rainer Tempel aus Tübingen verbindet sie eine ganz besondere Freundschaft. Er kreierte für Fola Dada unter der Überschrift „Liederabend“ ein Projekt, das der Neuvertonung ausgewählter Gedichte der Lyrikerin Emily Dickinson gewidmet ist. Eine ganz außergewöhnliche CD, erschienen beim Label Rodenstein Records.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Studie Frauen sind in der deutschen Jazzszene deutlich in der Unterzahl

Frauen sind in der Jazzszene noch immer unterrepräsentiert: Nur ein Fünftel aller Jazzmusizierenden sind weiblich. Das belegt jetzt die von der Deutschen Jazzunion herausgegebene Studie „Gender.Macht.Musik“. Laura Block ist Projektleiterin der Studie und gibt im SWR2-Musikgespräch Auskunft darüber, warum auf, aber auch hinter den Jazzbühnen noch immer Geschlechterungerechtigkeit herrscht. Es sei zwar in den vergangenen Jahren einiges in Bewegung gekommen, der Handlungsbedarf aber sei offensichtlich. Eine Quotenregelung zumindest in den Entscheidungsgremien sollte Standard sein, so Block.  mehr...

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