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Musik in dystopischen Zeiten
Von Dirk Wieschollek

Klimawandel, Artensterben, Umweltzerstörung, und obendrauf noch eine Pandemie: Die Menschheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts bangt um den Verlust ihrer Lebensgrundlagen. Wie reagiert die zeitgenössische Musik auf den prekären Zustand des Planeten und die mediale Allgegenwart globaler Bedrohungen? Exemplarische Beispiele lassen sich in aktuellen Arbeiten von Sarah Nemtsov, Ying Wang, Liza Lim, Malin Bång und Ole Hübner finden.

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