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Der Berliner Cellist Jonathan Weigle und der kanadische Pianist Ben Cruchley präsentieren am 17. Januar aus dem Beethovenhaus in Bonn die fünf Sonaten für Klavier und Cello von Ludwig van Beethoven.

Sie streamen sie mit einem Team aus Kameramännern, Tonmeistern und Technikern, die sie dafür bezahlen. Beide Solisten sagen: so ein Konzert kann nicht umsonst sein. Irgendwie müssen sie ihr Geld verdienen. Daher arbeiten sie mit dreamstage.live zusammen, einer amerikanischen Plattform.

Konzert als Bildschirmerlebnis Veranstaltungsplattform "Dreamstage" eröffnet mit Hélène Grimaud und Jan Vogler

Seit dem 30. Juli kann man bereits Tickets für Konzerte mit dem Geiger Gil Shaham, dem Pianisten Martin Stadtfeldt oder der Sängerin Simone Kermes kaufen. Alle Plätze kosten einheitlich 25 Euro.  mehr...

Gespräch Streamingkonzerte haben keine Zukunft nach der Pandemie, glaubt Musiker und Neurologe Eckart Altenmüller

Die Pandemie mischt die Karten neu und viele haben das Bedürfnis Perspektiven zu entwickeln. Wie geht es weiter mit dem Konzert- und Musikleben? Glaubt man dem Musiker und Neurologen Eckart Altenmüller, wird man nach der Pandemie zur klassischen Konzertveranstaltung zurückkehren. Im Gespräch erläutert er, was Live-Musik mit unserem Gehirn macht und warum diese nicht zu ersetzen sei.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

Service für Sehbehinderte Janáčeks Jenůfa im Opernstreaming mit Audiodeskription-Premiere

Bei Opernaufführungen wird auch dem Auge einiges geboten. Für blinde und sehbehinderte Zuschauer*innen gibt es daher eine Audiodeskription, welche die visuell wahrnehmbaren Elemente akustisch präzise beschreibt. Die Deutsche Oper Berlin bietet diesen Service.  mehr...

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