Oper

Der zweite Teil des „Rings“ an der Stuttgarter Oper: „Die Walküre“ drei Mal anders

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„Das Wesen der Wirklichkeit liegt“, so Richard Wagner, in „unendlicher Vielfalt“. Folgend diesem Zitat, wagt die Stuttgarter Oper ein Experiment: Nicht eine Interpretation der „Walküre“, sondern gleich drei.

Brian Mulligan (Wotan), Okka von der Damerau (Brünnhilde) (Foto: © Martin Sigmund)
Brian Mulligan (Wotan), Okka von der Damerau (Brünnhilde) © Martin Sigmund

Jeder Akt wird von einem anderen Regie-Team inszeniert: Dem niederländischen Theaterkollektiv „Hotel Modern“, dem Lichtkünstler Urs Schönebaum und der aus Karlsruhe stammenden bildenden Künstlerin Ulla von Brandenburg. Ungewöhnlich – aber spannend.

Kunscht! trifft die drei Teams bei der Orchesterhauptprobe – und ist gespannt, was diese Arbeitsweise mit der ganzen „Walküre“ macht. 

Simone Schneider (Sieglinde), Michael König (Siegmund) (Foto: © Martin Sigmund)
Simone Schneider (Sieglinde), Michael König (Siegmund) © Martin Sigmund
Stuttgart

Oper Auftakt zum „Ring”: „Das Rheingold” an der Staatsoper Stuttgart

Bereits zum siebten Mal bringt die Stuttgarter Oper Wagners „Ring des Nibelungen“ auf die Bühne. Und - wie vor 20 Jahren – wird jeder Teil von verschiedenen Regisseur*innen inszeniert. Den Auftakt macht Stephan Kimmig mit „Das Rheingold“.  mehr...

Kunscht! SWR Fernsehen

Oper Gelungener Auftakt mit „Rheingold“ – „Ring des Nibelungen“ an der Staatsoper Stuttgart

Die Staatsoper Stuttgart inszeniert bereits zum siebten Mal Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ in einer Neuproduktion. Jeder der vier Teile wird dabei von einer anderen Regiehandschrift geprägt, musikalisch aber werden alle von Generalmusikdirektor Cornelius Meister zusammengebunden. Den Auftakt mit „Das Rheingold“ machte jetzt der Regisseur Stephan Kimmig, dessen Regieperspektiven Opernkritiker Bernd Künzig schon jetzt für die drei folgenden Teile vermisst.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

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