Musikstunde

Die Strauss Dynastie – Ein Leben im Dreivierteltakt (4/5)

Stand
AUTOR/IN
Andreas Maurer

Der schönde Edi, so nennt man den dritten Strauss-Sohn aus der Walzerdynastie, Eduard Strauss. Mit schwungvollen Melodien haben Strauss Vater und seine Söhne die Welt erobert. Das Strauss-Ensemble gilt bald als das technisch beste Wiens. Die Qualität lässt sich vermarkten. Johann Strauss Vater wird zum Erfinder des Reise-Orchesters, seine Tourneen zu Sensationen. Später übernehmen die Söhne Johann, Joseph und Eduard das europaweit florierende Unternehmen und tragen den Dreivierteltakt in die Welt. Der Wiener Walzer wird zur Marke und für die Strauss-Familie zu einem Millionen-Geschäft.

Musikliste

Emilia Giuliani:
Präludium op. 46 Nr. 1
Siegfried Schwab (Gitarre)

Eduard Strauss:
Außer Rand und Band, Polka schnell op. 168
Johann Strauss Ensemble
Leitung: Werner Steinmetz

Eduard Strauss:
Hectograph, Polka schnell op. 186, Bearbeitung
Quintett Wien

Johann [Sohn] Strauß:
Glossen Walzer op. 163
Slowakische Staatsphilharmonie Kosice
Leitung: Alfred Walter

Eduard Strauss:
Ideal (Mes sentiments), Polka francaise op. 1, Bearbeitung
Neue Wiener Concert Schrammeln

Eduard Strauss:
Carmen Quadrille op. 134 nach Motiven aus der gleichnamigen Oper von Georges Bizet
Zagreber Philharmoniker
Leitung: David Danzmayr

Johann Strauss Sohn / Eduard Strauss / Joseph Strauss:
Trifolien, Walzer
Staatliches Philharmonisches Orchester der Slowakei Kosice
Leitung: Christian Pollack

Peter Iljitsch Tschaikowsky:
Potpourri über Themen aus der Oper "Der Wojewode" op. 3
Viktoria Postnikova (Klavier)

Johann Strauss Sohn:
Quadrille nach Motiven aus Verdis Oper Un ballo in maschera op. 272, Bearbeitung
Brassissimo Vienna

Eduard Strauss:
Greeting Valse, on English airs
London Symphony Orchestra
Leitung: John Georgiadis

Harold Arlen:
Any place I hang my hat is home aus dem Musical "St. Louis woman"
Helen Merrill (Gesang)
Gil Evans Orchestra

Eduard Strauss:
Das Leben ist doch schön, Walzer op. 150
Wiener Kammerorchester
Leitung: Paul Angerer


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Andreas Maurer