Thema Musik

Die Pest in der Musik

STAND
AUTOR/IN

Die Pest im Jahr 1348 kostete innerhalb von sieben Jahren über 25 Millionen Menschen in Europa das Leben. Trotz ihrer katastrophalen Auswirkungen löste sie in der europäischen Kunst und Kultur eine nie dagewesene Blüte aus.

Bis in die Gegenwart hinein wurde das „große Sterben“ von Komponisten aufgegriffen, von der frühesten Verarbeitung durch Guillaume de Machauts (ca. 1360), über Orazio Benevoli (1656), Jacques Fromental Halévys (1838) bis hin zum „Totentanz“ von Franz Liszt (1856), Hugo Distler (1934) und Roberto Gerhard (1963/64) u.a..

Dieser „Blüte aus Tod“ in Musik und Dichtung begibt sich das Musikfeature auf die Spur: Ein musikalisches Porträt der kulturellen Überwindung einer Pandemie.

STAND
AUTOR/IN