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Von Anette Sidhu-Ingenhoff

Mit großer Souveränität, kompromisslosem Musikverstand und hinreißenden Interpretationen hat Tianwa Yang sich in kürzester Zeit einen Platz in der Riege der maßgeblichen Geigerinnen erspielt. Als Wunderkind in Peking entdeckt, studierte sie ab 2003 über ein Stipendium in Karlsruhe. Die Violinkonzerte von Jörg Widmann und Wolfgang Rihm liegen ihr genauso am Herzen wie die Klassiker Beethoven, Brahms, Tschaikowsky. Neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit unterrichtet sie seit 2015 an der Hochschule der Künste Bern und seit 2018 auch an der Musikhochschule Würzburg.

Musikliste:
Johannes Brahms:
Ungarischer Tanz Nr. 5
Eugène Ysaye (Violine)
Camile de Creus (Klavier)
George Antheil:
Violinsonate Nr. 2
Tianwa Yang (Violine)
Nicholas Rimmer (Klavier)
Franz Schubert:
Streichquartett d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen", 2.Satz
Busch Quartett
Giuseppe Verdi:
"La Traviata", Arie der Violetta (3. Akt)
Maria Callas (Sopran)
Symphonieorchester der RAI Turin
Leitung: Gabriele Santini
Johann Sebastian Bach:
Sonate für Violine solo Nr. 2 BWV 1003, 1. Satz
Anner Bylsma (Piccolo Cello)
Peter Iljitsch Tschaikowsky:
Violinkonzert D-Dur op. 35, 1. Satz
Michael Rabin (Violine)
Philharmonie Orchestra
Leitung: Aloe Gallier
Wolfgang Rihm:
Gesungene Zeit. Musik für Violine und Orchester Nr. 2
Tianwa Yang (Violine)
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Leitung: Darrell Ang
Franz Schubert:
"Tränenregen" aus "Die schöne Müllerin" D795
Fritz Wunderlich (Tenor)
Hubert Giesen (Klavier)
Niccolo Paganini:
Caprice für Violine solo op. 1 Nr. 9
Tianwa Yang
Johannes Brahms:
Violinkonzert D-Dur op. 77, 3. Satz
Tianwa Yang (Violine)
Deutsches Symphonie Orchester Berlin
Leitung: Antoni Witt

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