CD-Tipp

Beatrice Rana spielt Etüden und Scherzi von Frédéric Chopin: "fesselnd und atmosphärisch dicht"

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Als sie den Gipsabdruck seiner Hand gesehen hat, war sie erschrocken: Welch zarte Finger, dachte Beatrice Rana. Lange Zeit hatte ihr damaliger Lehrer am Beginn ihres Studiums nicht gewollt, dass sie Musik von Frédéric Chopin einstudiert, jetzt hat die Italienerin ein ganzes Album der Musik von Chopin gewidmet.

Beatrice Rana ist eine beeindruckende Chopin-Aufnahme gelungen: fesselnd und atmosphärisch dicht, überlegt und mit viel Feinsinn.

Christoph Vratz (Foto: Pressestelle, Christoph Vratz)
Christoph Vratz, in Mönchengladbach geboren, in Köln lebend, hat sich nach seinem Studium auf das Terrain einer freiberuflich-musikjournalistischen Tätigkeit gewagt. Zunächst schreibend für die „Rheinische Post“ und Printmedien wie „Opernwelt“ und „Fono Forum“, folgten im Jahr 2000 die ersten eigenen Versuche im Radio. Seither als Autor, Moderator, Juror für Zeitschriften, Rundfunk und Konzerthäuser unterwegs, sowie Mitglied beim „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Pressestelle Christoph Vratz

Musikkritik Neue CD von Jan Lisiecki mit Chopin-Nocturnes: "Authentisch und echt empfunden"

Polnischer Abstammung ist der kanadische Pianist Jan Lisiecki, schon allein deshalb fühlt er sich der Musik von Frédéric Chopin sehr verbunden. Eine gewisse Verpflichtung Chopin zu spielen verspüre er schon länger, sagt er und ist es jetzt angegangen, sämtliche Nocturnes für die Deutsche Grammophon einzuspielen. Mit seinen 26 Jahren ist Jan Lisiecki kaum älter als Chopin bei der Entstehung der Nocturnes, vielleicht klingt diese Aufnahme deshalb so authentisch, so wahr und echt empfunden, findet jedenfalls unser Autor Manuel Brug.  mehr...

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