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Szenisches Oratorium für Soli und Orchester
Giovanni Battista: Paul-Antoine Bénos-Djian
Erodiade la figlia: Alicia Amo
Erode: Olivier Déjean
Erodiade la madre: Gaia Petrone
Consigliero: Artavazd Sargsyan
Discepolo: Thibault Givaja
Le Banquet Céleste
Leitung: Damien Guillon

Richard Strauss: Salome 3. und 4. Szene

Salome, Tochter der Herodias: Emily Magee
Herodes, Tetrarch von Judäa: Peter Bronder
Herodias, Frau des Herodes: Michaela Schuster
Jochanaan, der Prophet: Wolfgang Koch
Narraboth, der jung Syrer: Benjamin Bruns
1. Jude: Michael Pegher
2. Jude: Benedikt Nawrath
3. Jude: Christoph Wittmann
4. Jude: David Lee
5. Jude: Joachim Goltz
hr-Sinfonieorchester
Leitung: Andrés Orozco-Estrada

Stradellas Werk besticht durch die Kombination des römischen Oratoriums in der Tradition Carissimis mit der venezianischen Oper Cavallis. Die Handlung ist im Grunde der Oper "Salome" von Richard Strauss recht ähnlich: St. Johannes geht an den Hof des Herodes, um ihn wegen seiner unmoralischen Ehe mit Herodias zur Rede zu stellen. Die Tochter der Herodias, Salome bezirzt ihn und überredet ihn, Johannes den Täufer töten zu lassen. Damien Guillon und Le Banquet Céleste haben das Werk neu eingespielt.

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